im Rahmen des sozialen Engagement wurden mehrere Dortmunder Organisationen und Vereine durch die #dsw21, der Dortmunder Stadtwerke ausgezeichnet. Im Bereich des Sports gab es für die Projekte im Bereich Kinder und Jugendliche für das Taekwondo Team Kocer e.V. ein Preisgeld von 3.000,00 Euro.
Für die Teilnehmer der Jury waren es mehrere Kladden mit Bewerbern. Zahlreiche Organisationen und Vereine hatten sich beworben.Am Ende hin gab es nur noch 31 Preisträger in zahlreichen Kategorien, darunter auch die Kategorie des Sports. Mit einem Betrag von 3.000,00 Euro durch die Dortmund er Stadtwerke AG (DSW21) wurde durch das Expertengremium für förderungswürdig gehalten und auch honoriert.
Mit unserem Antrag konnten wir die Jury überzeugen und freuen uns natürlich über die Förderung, so Muhammed Kocer. Dabei war die Qualität der Projekte enorm hoch. Zwölf Dortmunder Persönlichkeiten wie der BVB-Geschäftsftsführer Carsten Cramer saßen in diesem Gremium.
Bei uns kommt das Geld zu 100% dorthin, wo es dringend benötigt wird, so Kocer. Das Geld kommt zu 100% unseren Mitgliedern zugute und wir arbeiten weiterhin auch daran, uns für unsere Mitglieder zu engagieren. Aber auch dem #DSW21 wollen Wir danken. Daher haben einige Kinder dieses Danke Schön Foto gemacht.
Wer weitere Informationen über den Verein wissen möchte, kann sich gerne unter www.taekwondo-dortmund.de informieren.
Am 26. Februar 2022 findet zum zweiten Mal das „Dortmunder offenes Sparring“ statt. Auch jetzt steht vor allem das freie Kämpfen im Vordergrund. Es wird über die ganze Zeit auf drei verschiedenen Mattenflächen mit jeweils verschiedenen Regelwerken nach Belieben trainiert. Die Regelwerke orientieren sich an den NWHV Kampfregeln, den Bodenkampfregeln aus dem BJJ und den MMA Regeln.
Wichtig: Alles wird im Leichtkontakt geübt, wir wollen ja lange trainieren. Dazu gehört auch, dass ihr Schutzausrüstung wie Tief- und Zahnschutz, sowie Handund Fußschoner selbst mitbringt. Helm und Schienbeinschoner sind freiwillig. Zudem eignet sich ein Anzug/Dobok optimal für das Sparring. Mehr zu den Regeln findet ihr auf der folgenden Seite.
Der Lehrgang beginnt um 13 Uhr. Nach einem kurzen gemeinsamen Aufwärmen beginnt das Sparring. Während des Sparrings läuft eine Uhr, um die Rundenzeiten zu simulieren. Nach einer kleinen Mittagspause, in der wir Snacks und Getränke zur Verfügung stellen, geht der Lehrgang bis 18 Uhr weiter. Im Anschluss bieten wir als Abendessen in der Halle Pizza an.
Mit sportlichen Grüßen
Eure Hapkido-Gruppe im Taekwondo Team Kocer e.V.
Vinyasa Yoga: Interessante Fakten für Einsteiger:innen
Vinyasa-Yoga zeichnet sich vor allem durch die Kombination von Bewegung und Atmung aus. Entscheidend sind hierbei fließende Übergänge der einzelnen Yoga-Positionen. Dabei führt der Atem diese Übergänge und du bleibst regelrecht im „Flow“.
Vinyasa-Yoga ist für jede:n geeignet, auch für Anfänger:innen. Der Anstrengungs- oder Schwierigkeitsgrad kann dabei auch innerhalb eines Flows durch Variationen geändert werden.
Ab dem 19. Februar 2022 bieten wir sowohl einen Anfänger als auch einen fortgeschrittenen Anfänger Kurs an. Alles, was du dazu brauchst ist ein Handtuch und passende Kleidung.
Das Training beginnt um 13:15 – 14:45 Uhr für Anfänger und 15:00 – 16:30 Uhr für fortgeschrittene Anfänger in der Turnhalle der Friedensgrundschule, Lina-Schäfer Str. 36 in Dortmund statt. Weitere Informationen gibt es unter www.vinyasa-dortmund.de
Heute ist eine neue Corona- Schutzverordnung veröffentlicht worden, die folgende Vorgaben für den Sport enthält:
– Die gemeinsame Sportausübung (Wettkampf und Training) auf und in Sportstätten sowie außerhalb von Sportstätten im öffentlichen Raum sowohl im Amateursport als auch im Profisport darf nur noch von immunisierten Personen ausgeübt werden.
– Auch der Besuch von Sportveranstaltungen als Zuschauerin oder Zuschauer darf nur noch durch immunisierte Personen erfolgen.
Ausgenommen davon sind Kinder und Jugendliche bis zum Alter von einschließlich 15 Jahren und Personen, die über ein ärztliches Attest verfügen, demzufolge sie derzeit oder bis zu einem Zeitpunkt, der höchstens sechs Wochen zurückliegt, aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen Covid-19 geimpft werden können; diese Personen müssen über einen Testnachweis verfügen.
– Für Teilnehmer*innen an Profiligen oder am Wettkampfbetrieb eines des DOSB angehörigen Verbandes sind in §4 (2) 3 Ausnahmeregeln formuliert.
-Beschäftigte, ehrenamtlich eingesetzte und andere vergleichbare Personen müssen immunisiert oder getestet sein. Nicht immunisierte Personen müssen über den Nachweis einer negativen Testung verfügen und während der gesamten Tätigkeit mindestens eine medizinische Maske tragen.
-Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung sind beim Zutritt zu Sportstätten von den für diese Einrichtungen und Angebote verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren. Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll dabei spätestens ab dem 26. November 2021 die vom Robert Koch Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Zudem ist mindestens im Rahmen angemessener Stichproben auch ein Abgleich der Nachweise mit einem amtlichen Ausweispapier vorzunehmen.
Zusammengefasst bedeutet dies für den Vereinsbetrieb:
– Es gelten die 2G- Regeln für den Sportbetrieb für alle Teilnehmenden ab 16 Jahren
– Zuschauer*innen (und Eltern) in und auf Sportstätten unterliegen ebenfalls der 2G- Regeln.
– Es gibt Ausnahmeregeln für Teilnehmende an Profiligen und am Wettkampfsport.
– Es wird nicht mehr zwischen Indoor- und Outdoorsport unterschieden
– Übungsleitende, Trainier*innen und ehrenamtliche Helfer*innen müssen das 3G-Prinzip erfüllen. Wenn die handelnden Personen nicht immunisiert, sondern nur getestet sind, müssen sie während ihrer Tätigkeit eine Maske tragen.
– Die entsprechenden Nachweise müssen durch den Verein beim Zutritt zur Sportstätte kontrolliert werden. Hier ist bei digitalen Impfzertifikaten ab dem 26.11.2021 die CovPassCheck-App zu verwenden. Es sind Stichproben zum Abgleich mit einem Ausweis durchzuführen.
– Die Corona- Schutzverordnung tritt ab morgen (24.11.2021) in Kraft.
Ab dem 03. Dezember 2021 erweitern wir unser Taekwondo Angebot und bieten neben früheren Trainingszeiten auch längere Trainingszeiten an.
Das Kindertraining findet statt wie bisher von 18:45 Uhr – 19:45 Uhr 45 Minuten früher und dauert 75 Minuten. Somit beginnt die 1. Taekwondo Gruppe (Kinder) um 18:00 Uhr und endet um 19:15 Uhr.
Die 2. Gruppe Erwachsene beginnt um 19:15 und geht bis 20:45 Uhr. Danach beginnt das freiwillige Zusatztraining (Prüfungs- oder Wettkampfprogramm) bis 22 Uhr!
Das Training am Dienstag bleibt unverändert.
Ab dem 9. Kup sollten die Teilnehmer zeitnah einige Schutzausrüstungen (mindestens Weste und Kopfschutz) mitbringen. Für die 10. Kup Sportler ist es noch nicht verbindlich!
In den nächsten Wochen und Monaten werden wir im Interesse der Mitglieder weiter den Ausbau von einigen Angeboten und Trainingseinheiten vorantreiben.
Weitere Informationen gibt es die Tage am schwarzen Brett in der Turnhalle, der Homepage oder bei Muhammed Kocer.
Am Donnerstag, den 07. Oktober, haben drei Mitglieder der Hapkido Gruppe des Taekwondo Team Kocer e.V. erfolgreiche ihre erste Gürtelprüfung absolviert. Zusammen mit den Prüflingen aus Beckum und Oelde wurde das Können in diversen Kampfsportdisziplinen abgefragt. Geprüft haben Thomas Droll-Ostkamp (3. Dan) und Großmeister Detlef Klos (9. Dan). Durch die coronabedingte Traningsausfälle hatten die Prüflinge nur wenig Zeit, sich auf die Prüfung vorzubereiten. Trotzdem konnten die drei Dortmunder mit ihren Leistungen überzeugen und erhielten nach einem langen Prüfungstag wohlverdient ihren gelben Gürtel.
Die Prüfung begann mit einer Abfrage der Fallschule. Die verschiedenen Fall- und Rolltechniken dienen nicht nur bei Unfällen in der Freizeit. Tatsächlich sind sie insbesondere zum sicheren Training der verschiedenen Hebel- und Wurftechniken unerlässlich. Im Anschluss folgte dann die Prüfung der verschiedenen Fußtechniken für den gelben Gürtel. Danach kam der Hauptteil der Prüfung: In der Kategorie „Hoshinsul“ zeigten die Prüflinge verschiedene Selbstverteidigungstechniken, welche im Training mit ihren Partnern eingeübt wurden. Die Techniken wurden von den Prüfern nach verschiedenen Kriterien wie stabiler Stand, Kontrolle über den Angreifer und (natürlich) Effektivität der Techniken bewertet.
Abschließend konnten die Prüflinge die verschiedenen weiteren Prüfungskategorien der Prüflinge anderer Vereine beobachten. Der freie Kampf, die Selbstverteidigung gegen mehrere Angreifer, die Abfrage von Theorie und der Bruchtest sind alles Kategorien, auf die sich unsere Prüflinge ab jetzt für die höheren Graduierungen vorbereiten können. Wir freuen uns schon auf die nächsten Prüfungen!
Der gebürtige Wittener Muhammed Kocer (4. Dan Taekwondo) ist seit 30 Jahren im Taekwondo-Sport beheimatet. Davon ist er in über 25 Jahre ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen von Vereinsebene bis zur Landesebene aktiv. Als Kampfrichter im In- und Ausland nahm er in mehr als 220 Turnieren in zahlreichen Einsätzen teil.
Parallel erwarb er zahlreiche Trainer- und Vereinsmanager Lizenzen von C - Lizenzen bis zu A-Lizenzen. Zudem ist er Inhaber der Bundesprüferlizenz der Deutschen Taekwondo Union. Für die Nordrhein - Westfälische Taekwondo Union sichtlich Grund genug, dem Vereinstrainer aus dem Dortmunder Westen seine Anerkennung zu zeigen und ihm die goldenen Ehrennadel des Landesverbandes zu verleihen.
Starkes Ehrenamt im Hintergrund
Für viele Falle ich nicht auf, so Kocer. Ich bin sportpolitisch sehr gut auf verschiedenen Ebenen vernetzt und unterstütze auch zahlreiche Vereine in Ihrer sportlichen oder organisatorischen Entwicklung. Auch haben mir meine langjährigen Aus- und Fortbildungen im Sport viele Wege in der Entwicklung gezeigt. Zudem biete ich für die gut 30 Ehrenamtlichen im eigenen Verein auch Möglichkeiten, sich weit über den Tellerrand zu engagieren und fortzubilden. Einige konnten dieses Wissen bereits für die berufliche Zukunft nutzen.
Dabei war es nie das Ziel in der Jugend, sich ehrenamtlich zu engagieren. Ich habe mich über eine Situation aufgeregt und diese angesprochen. Wie bei den meisten ehrenamtlichen wurde mir gesagt, wenn es mir nicht passt, soll ich es selber machen. Ohne entsprechende Rückendeckung im meinen damaligen Verein habe ich versucht, etwas zu bewegen. Und es gab Kritik! Heutzutage weiß ich, das man ehrenamtlichen Transparenz und Hilfestellung geben muss. Auch die geleistete Arbeit sollte wertgeschätzt werden.
Wertschätzung im Ehrenamt
Auf die Frage, was im Ehrenamt so schön ist, antwortete der 1. Vorsitzende so: Am liebsten stehe ich in der Halle und leite das Training. Aus Kindern werden Jugendliche und aus Jugendlichen Erwachsene. irgendwann studieren Sie und sind dann nicht mehr wohnhaft in Dortmund. Aber sie sind weiter Mitglied und unterstützen aktiv unsere Ziele im Taekwondo Team Kocer e.V..
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