Trainingsausfall aufgrund amtlicher Orkanwarnungen

Aufgrund der amtlichen Unwetterwarnungen für Dortmund findet für folgende Trainingseinheiten kein Training statt:

(Taekwondo) Freitag, den 18. Februar 2022 Trainingsausfall von 18:00 – 19:15 Uhr

(Taekwondo) Freitag, den 18. Februar 2022 Trainingsausfall von 19:15 – 20:45 Uhr

(Young Talents I) Samstag, den 19. Februar 2022 Trainingsausfall von 10:00 – 11:30 Uhr

(Young Talents II) Samstag, den 19. Februar 2022 Trainingsausfall von 11:30 – 13:00 Uhr

(Yoga) Samstag, den 19. Februar 2022 Trainingsausfall von 13:00 – 15:00 Uhr

 

Aktualisierungen sind unter Vorbehalt auf der Homepage zu finden

Taekwondo Prüfungen


Prüfung                                                            1

Datum:                                                             11.03.2022

Registratur:/      Uhrzeit:                              16:15 Uhr / 16:30 Uhr

Meldeschluss:                                                 01.03.2022 / 18:30 Uhr

Prüfungsgebühr                                             20,00 Euro

Zielgruppe                                                       weißer Gürtel bis gelber Gürtel

Teilnahmevoraussetzung:                          – Entsprechende Trainingseinheiten

  • Verstehen und Umsetzen der Techniken
  • Sportärztliche Untersuchung (nicht älter als 12 Monate)
  • Keine offenen Beiträge
  • Zusage der entsprechenden Trainer
  • Aktuelles Passbild

Sonstiges:                                                          Entsprechend dem Zeitplan und Corona-Regeln


Prüfung                                                             2

Datum:                                                              25.03.2022

Registratur:/      Uhrzeit:                               16:15 Uhr / 16:30 Uhr

Meldeschluss:                                                  11.03.2022 / 19:15 Uhr

Prüfungsgebühr                                              20,00 Euro

Zielgruppe                                                        weißer Gürtel bis grünblauer Gürtel

Teilnahmevoraussetzung:                          – Entsprechende Trainingseinheiten

  • Verstehen und Umsetzen der Techniken
  • Sportärztliche Untersuchung (nicht älter als 12 Monate)
  • Keine offenen Beiträge
  • Zusage der entsprechenden Trainer
  • Aktuelles Passbild

Sonstiges:                                                          Entsprechend dem Zeitplan und Corona-Regeln

Auszeichnung durch das Förderprojekt Dortmut21 der Stadtwerke Dortmund – 3000 Euro Preisgeld für Taekwondo Team Kocer

im Rahmen des sozialen Engagement wurden mehrere Dortmunder Organisationen und Vereine durch die #dsw21, der Dortmunder Stadtwerke ausgezeichnet. Im Bereich des Sports gab es für die Projekte im Bereich Kinder und Jugendliche für das Taekwondo Team Kocer e.V. ein Preisgeld von 3.000,00 Euro.

Für die Teilnehmer der Jury waren es mehrere Kladden mit Bewerbern. Zahlreiche Organisationen und Vereine hatten sich beworben.  Am Ende hin gab es nur noch 31 Preisträger in zahlreichen Kategorien, darunter auch die Kategorie des Sports. Mit einem Betrag von 3.000,00 Euro durch die Dortmund er Stadtwerke AG (DSW21) wurde durch das Expertengremium für förderungswürdig gehalten und auch honoriert. 

Mit unserem Antrag konnten wir die Jury überzeugen und freuen uns natürlich über die Förderung, so Muhammed Kocer. Dabei war die Qualität der Projekte enorm hoch. Zwölf Dortmunder Persönlichkeiten wie der BVB-Geschäftsftsführer Carsten Cramer saßen in diesem Gremium. 

Bei uns kommt das Geld zu 100% dorthin, wo es dringend benötigt wird, so Kocer. Das Geld kommt zu 100% unseren Mitgliedern zugute und wir arbeiten weiterhin auch daran, uns für unsere Mitglieder zu engagieren. Aber auch dem #DSW21 wollen Wir danken. Daher haben einige Kinder dieses Danke Schön Foto gemacht.

Wer weitere Informationen über den Verein wissen möchte, kann sich gerne unter www.taekwondo-dortmund.de informieren.

Kostenlose Desinfektionsmittel für Mitglieder

Liebe Eltern, Mitglieder und Freunde,

Aufgrund der weiterhin hohen Corona Zahlen wollen Wir unser eigenes Schutzkonzept zuzüglich der weiterhin geltenden Vorgaben erweitern.

Alle Mitglieder erhalten in den nächsten Tagen eine 500 ml Desinfektionsflasche, um sich vor-, während und nach dem Training desinfizieren zu können. Diese ist für uns wichtig, um die wenigen Berührungspunkte während der Trainingseinheiten auszuschließen.

Bitte achtet darauf, dass diese nur für das Taekwondo Training genutzt werden und jedes Mitglied sein Desinfektionsmittel in seiner Trainingstasche hat. Wir möchten Euch bitten, uns hier aktiv weiterhin zu unterstützen. Bislang war noch kein Mitglied von Corona direkt betroffen und wir wünschen uns sehr, dass dieses auch weiterhin der Fall ist.

Für weitere Fragen könnt ihr euch an den Vorstand persönlich vor Ort, per Telefon oder per Email wenden.

Neue Vereinsmanager im Ehrenamt – LSB NRW Lizenzen für Schamrin und Praeffke

Durch die verschiedenen Einschränkungen der Corona-Pandemie kam im Lockdown ein großer Teil des Vereinssportes zum Stillstand. Während viele Vereine jetzt erst wieder aus ihrem „Winterschlaf“ aufwachen, nutzten die verschiedenen Ehrenamtlichen des Taekwondo Team Kocer e.V. die Zeit, um sich in allen Aspekten der Vereinsarbeit fortzubilden. In diesem Rahmen haben auch Katja Schamrin und Balco Praeffke aus der Hapkido-Gruppe des Vereines erfolgreich die Vereinsmanager-C Lizenz des Landessportbundes NRW erworben.

Die Insgesamt 120 Lernstunden umfassende Ausbildung ist in 8 unabhängige Module aufgeteilt, welche in beliebiger Reihenfolge absolviert werden müssen. So wird in jedem der Module von einem Experten des Landessportbundes auf interessante und interaktive Art und Weise jeweils ein Aspekt der Vereinsarbeit referiert und beleuchtet. Die verschiedenen Module reichen dabei von finanziellen Aspekten über Projektplanung und Zukunftsentwicklung bis hin zu Steuerrecht und Versicherungsthemen.

Ein Kernmodul der Ausbildung ist das Modul „Ehrenamtsmanager“. In den Folgen der Pandemie sind ehrenamtliches Miteinander in einer wertschätzenden Umgebung so wichtig wie nie zuvor. Hier kommt die Position des Ehrenamtsmanagers ins Spiel: Der Ehrenamtsmanager „kümmert“ sich um die freiwilligen Helfer im Verein und sorgt so für eine wertschätzende Ehrenamtskultur im Verein. So können ehrenamtliche Helfer auch langfristig Spaß an ihrer Arbeit behalten und gleichzeitig neue Ehrenämtler gewonnen werden. Eine Win-Win-Situation für Verein und Helfer.

Die einzelnen Module fanden größtenteils digital statt. Dies hinderte den Austausch der Teilnehmer aus diversen kleinen und großen Vereinen jedoch nicht. In verschiedenen Gruppenarbeiten konnten sich die Teilnehmer, genau wie in präsenten Veranstaltungen, über die Situationen der verschiedenen Vereine austauschen und ihre Erfahrungen miteinander teilen. Durch das Wegfallen der Fahrtwege konnten sich hier auch besonders weit distanzierte Vereine (auch aus anderen Bundesländern) kennenlernen. Auch wenn die technischen Umstände für einige neu waren, gab es keine Probleme und alle Module konnten reibungslos ablaufen.

Insgesamt konnten die Dortmunder einen sehr guten Einblick in die verschiedenen Aspekte der Vereinsführung gewinnen und freuen sich, diese in Zukunft auch in ihren Positionen anwenden zu können.

Wie Führungskräfte im Sportverein erfolgreich netzwerken

Weibliche Führungskräfte haben es nicht leicht, sich in den Sportvereinen auf Vorstandsebene durchzusetzen. Sie treffen dort oft auf Vorurteile über ihre fachliche oder persönliche Erfahrung für ein Ehrenamt.

Gleichzeitig bilden und qualifizieren sich immer mehr Frauen im organisierten Sport, um professionelles arbeiten und strategisches Netzwerken zu pflegen und zu perfektionieren.

Mit der angehenden Doktorandin Waltraud Mudrich konnten wir ein engagiertes Mitglied für diese Funktion finden und qualifizieren, so der 1. Vorsitzende Muhammed Kocer.

Auf die Frage hin, wo sich Waltraud Mudrich im Verein sieht, kam die folgende Antwort:
Ich möchte persönliche und strukturelle Grenzen zu überwinden. Das hat viel damit zu tun, dass ich aus meinem beruflichen Kontext an der Bergischen Universität Zeit mit Menschen verbringe, die unterschiedliche berufliche und private Erfahrungen gemacht haben, dass ich neugierig auf neue Projekte und Entwicklungen bin und kein Problem damit habe, sogenannte dumme Fragen zu stellen.