Einladung zur Mitgliederversammlung 2019

 

Unsere nächste Mitgliederversammlung findet am 22, Januar 2018 in Restaurant Memory - Z, Brennaborstr. 12, 44149 Dortmund um 18:00 Uhr statt. Wahlberechtigt sind Personen ab dem 14. Lebensjahr. Aufgrund der Platzreservierungen möchten wir euch wie jedes Jahr bitten, euch bei Tina Rohr für die Platzreservierung anzumelden, um Sitzplatzprobleme in den Räumlichkeiten rechtzeitig
zu vermeiden.

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und eine angenehme Atmosphäre.

TOP 1 – Begrüßung, Feststellung von Beschlussfähigkeit und Teilnahmeberechtigung:

TOP 2 – Wahl des Protokollführers:

TOP 3 – Bestätigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 25.01.2018:

TOP 4 – Genehmigung des Haushaltsplan 2019:

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Ehrung für langjährige verdiente Mitglieder

Fast 30 Mitglieder und Angehörige des Taekwondo Team Kocer e.V. konnte der 1. Vorsitzende Muhammed Kocer zur 2. Ehrungsfeier des Vereins in der Germania Siedlung begrüßen.

„6 Sportlerinnen und Sportler wurden für langjährige Mitgliedschaft im Verein geehrt“

Der Verein, welcher seit nunmehr 2006 seine Trainingsstätten in Dortmund – Lütgendortmund und Dortmund – Dorstfeld hat, hat seit Jahren großen Zulauf. Keiner hätte damals vom Vorstand gedacht, das heute und in den nächsten Jahren zahleiche Mitglieder durch unseren Verein geehrt werden könnten, so Kocer. Heute zählen wir zu den größten Taekwondo Verein in der Region. Und das mit einem hohen Anteil an Mädchen und Frauen.

Treue und Loyalität zum Sportverein

v.l.n.r. Sebastian Kowalik, Meltem Sir, Alexandra Sosadzin, Muhammed Kocer

Nach der Begrüßungsansprache durch den Vorstizenden erfolgte die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder. Mit Meltem Sir, Sebastian Kowalik und Alexandra Sosadzin wurden drei Mitglieder mit der Ehrenurkunde „Taekwondo Bronze“, Plakette und Vereinswimpel für langjährige Mitgliedschaft innerhalb des Vereins geehrt. Obwohl jeder unterschiedliche Taekwondo Graduierungen hat, sind alle drei schon fast seit Anfang unserer Vereinsgeschichte dabei. 

v.l.n.r. Maja Neitzke, Nadine Sengutta, Patricia Rohr, Muhammed Kocer

Patricia Rohr, Maja Neitzel und Nadine Sengutta erhielten für Ihrer langjährige Mitgliedschaft die Ehrung durch die Vereinsjugend Ihre Ehrenurkunde und einen Vereinswimpel. In der Ansprache vor den anwesenden ließ der Vorsitzende die Geschichte der geehrten nochmals Revue passieren. Obwohl der Verein über viele Mitglieder verfügt, waren die ersten Trainingseinheiten und die Kontaktaufnahme immer noch präsent in den Köpfen, was das familäre Leben im Verein spiegelte. 

Zudem bestätigte der aufkommende Applaus, dass sich die Mitglieder mit dem Vereinsleben zufrieden sind und sich in „ihrem“ Verein wohlfühlen. 

Kulinarisches Buffet als Wertschätzung

Eine Ehrung der besonderen Art. So soll es auch langfristig weiterlaufen, so der 1. Vorsitzende. Nächstes Jahr werden wir schon zweistellig sein, welche eine Ehrung für Ihre Mitgliedschaft im Verein bekommen. Darauf sind wir besonders stolz, zumal viele Mitglieder auch nach ihrer aktiven sportlichen Zeit und Einstieg ins Berufsleben ihren Verein nicht vergessen. 

Wer sich über den Taekwondo Sport informieren möchte, der kann dies unter www.tkd-team.detun.


Auftaktveranstaltung für das Referententeam „Taekwondo Lehrer im Schulsport“ in Dortmund

v.l.n.r. Paul Heinrich (Ressortleiter), Klaus Weidinger (Referent), Claudia Herhold (Der Kreisel – Sprachtherapie), Denise Liedtke (Referentin), Mike Paustian (verantwortlicher Referent), Muhammed Kocer (Referent), Thomas Michalak (Referent), Jan Springer (Referent), Ulf Hopf (Referent)

Der Kreisel – Sprachtherapie an der Wasserburg war der Treffpunkt des erweiterten Referententeams der Deutschen Taekwondo Jugend „Lehrer im Schulsport“. 

Der Kreisel – Sprachtherapie an der Wasserburg war der Treffpunkt des erweiterten Referententeams der Deutschen Taekwondo Jugend „Lehrer im Schulsport“. 

Dortmund im Ruhrgebiet

Auf Einladung des Ressortleiters Paul Heinrich reisten einige Taekwondo Sportler aus mehreren Bundesländern zur Auftaktveranstaltung nach Dortmund an. Dabei wurden im Vorfeld die neuen Referenten nach strengen Kriterien ausgewählt, um bundesweit die gleiche Qualität innerhalb des Taekwondo an den Schulen zu gewährleisten, so einer der beiden Ansprechpartner für die Veranstaltung Mike Paustian. 

Mit dem Standort Dortmund und den Räumlichen Bedingungen in den Praxisräumen wurden optimale Voraussetzungen, um viele wichtige Strukturen und Rahmenbedingungen zu besprechen. 

Die Rahmenbedingungen für die Ausbildungen, Implementierung von Konzeptionen in die Lehrpläne, Fortbildungen im Bereich des Taekwondo im Schulsport, Qualitätsstandards für Aus- und Fortbildungen waren ebenfalls Teile dieser Veranstaltung. Aber auch neben der rein fachlichen Weiterbildung nahmen auch die Vermittlung moderner Unterrichtsmethoden einen breiten Rahmen ein. 

Knapp 400 Taekwondo Lehrer im Schulsport in Deutschland

Derzeit gibt es derzeit in der Deutschen Taekwondo Jugend knapp 400 Schulsportlehrer, welche in den nächsten Jahren überproportional steigen wird. Durch das Schulsportkonzept wird für den Taekwondo Sport in Deutschland eine neue Sichtweise für das Kinder und Jugendtraining im offenen Ganztag sowie im Schulsport Taekwondo aufgezeigt. Zudem sind unsere Schulsportlehrer durch die DTU Schulsportprüferlizenz in ihren Schulklassen unabhängig gegenüber anderen DTU Prüfern, welches wiederum die Rahmenbedingungen für die Umsetzung an Schulen erleichtert.

Dabei wurden die neuen Referenten nach strengen Kriterien ausgewählt, um bundesweit die gleiche Qualität zu gewährleisten, so einer der beiden Ansprechpartner Mike Pastian.  Die Praxisräume boten zudem für die Mitglieder der Referententeams optimale Voraussetzungen, um viele wichtige Strukturen und Rahmenbedingungen zu besprechen. 

Besonders die Rahmenbedingungen für die Ausbildungen, Implementierung von Konzeptionen in die Lehrpläne, Fortbildungen im Bereich des Taekwondo im Schulsport, Qualitätsstandards für Aus- und Fortbildungen waren Teile dieser Veranstaltung.

Neben der rein fachlichen Weiterbildung nahm auch die Vermittlung moderner Unterrichtsmethoden einen breiten Rahmen ein. 

Kampfrichter Ausbildung der Nordrhein – Westfälischen Taekwondo Union in Dortmund

Copyright: Muhammed Kocer – Ein Teil der Teilnehmer 2-2018

Der Taekwondo Landesfachverband, die Nordrhein – Westfälische Taekwondo Union (NWTU) richtete ihren zweiten Landeskampfrichteranwärter Lehrgang in Dortmund aus. 

Insgesamt reisten aus dem gesamten Bundesland 22 motivierte Sportler und Referenten an, um sich die aktuellen Regeln des Kampfrichterwesens im Taekwondo Sport anzuhören und auch vor Ort in zahlreichen praktischen Inhalten ausprobieren zu können. 

Der Landeskampfrichter-Referent Markus Sand und Bundeskampfrichter Dr. Jochen Schneider vermittelten den anwesenden Sportlerinnen und Sportler in mehrstündigen theoretischen und praktischen Teil der Ausbildung neben Regeln, Details und Änderungen der Wettkampfordnung Poomsae (koreanische Bezeichnung für den imaginären Kampf, ähnlich einer Kür beim Eiskunstlauf).

Eine technische Perfektion in Techniken zu erkennen, wird sicherlich erst für die Kampfrichter nach einer gewissen Zeit möglich sein. Aber ein frühzeitiger Einstieg in das Kampfrichterwesens sorgt auch dafür, die Fehler im Taekwondo Sport von Sportkameraden zu erkennen und vor allem seine eigene Techniken besser zu reflektieren, so Muhammed Kocer

Ausrichter und Ansprechpartner vor Ort war das Taekwondo Team Kocer e.V., welche seine Trainingsräumlichkeiten in den Räumen an der Martin – Luther King Gesamtschule zur Verfügung stellte und seit Jahren gute Beziehungen zum Landesverband inne hat.

Zudem konnten auch vom Taekwondo Team Kocer e.V. gleich drei Teilnehmerinnen an dem Lehrgang teilnehmen, um Ihr Wissen zu erweitern. Während Marie Dommasch und Alexandra Sosadzin die Möglichkeit der Vorbereitung für den Schwarzen Gürtel nutzen zu können, war Katharina Petri in der Gruppe der Interessierten Teilnehmer zum Kampfrichter.  

Wer sich über den Taekwondo Sport in Dortmund oder allgemein über die olympische Sportart im Taekwondo Team Kocer e.V. informieren möchte, kann dies unter www.tkd-team.de tun. 

Profilerweiterung Inklusion

Menschen mit Behinderungen müssen sich nicht ihrer Umwelt anpassen, sondern die Umwelt muss sich insoweit verändern, dass kein Mensch aufgrund von Barrieren oder körperlichen Einschränkungen ausgeschlossen bleibt. Für viele Kampfsportarten, darunter auch dem Taekwondo Sport in NRW ist vor diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe gestellt worden und muss sich der daraus ergebenden Chancen und Möglichkeiten für den Taekwondo Sport sinnvoll nutzen.

Für den Taekwondo Team Kocer e.V. im Westen Dortmunds nahm Waltraud Mudrich an der Profilerweiterung Inklusion der Sportjugend Hessen mit dem Schwerpunkt Kinder und Jugendliche in Wetzlar teil. Die Profilerweiterung, welche 30 Lerneinheiten umfasste, bot den anwesenden ausgebildeten Übungsleitern aus verschiedenen Vereinen zahlreiche Theorie- und Praxiseinheiten zum Behindertensport, Impulse zu den verschiedenen Sportarten im Behindertensport sowie zahlreiche Impulse zu den Settings, den Rechtslagen in den Vereinen und Umsetzungsimpulsen für die Arbeit im eigenen Verein.

Sensibilisierung für die Leitung von Trainingseinheiten im Para Taekwondo

Mudrich, selbst Pädagogin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bergischen Universität unterstützt die konzeptionelle Arbeit des Taekwondo Team Kocer e.V. im Bereich des Behindertensports. Dabei geht es vor allem um die Wissensvermittlung rund um das Thema Inklusion im Sport.

Solche Fortbildung sensibilisieren Übungsleiter und Vereinsvertreter für sichtbare wie auch nicht gleich erkennbare Einschränkungen im Sport und regen an, selbst Initiativen zu ergreifen, um mit den neuen Fachkenntnissen als Multiplikatoren zu fungieren. Diese Arbeit wird im Taekwondo Team Kocer seit Jahren gelebt, so Mudrich.

Unsere Vereinsimpulse reichen weit, so Kocer. Leider fehlen uns die entsprechenden Hallenzeiten, um unsere Projekte mit Leben zu füllen, jedoch haben wir es geschafft, in mehreren Vereinen und Partnern Unterstützungsleistungen zu geben, dort die inklusive Öffnung der Sportverein zu schaffen.