Am 04. März 2023 findet zum vierten Mal das „Dortmunder offenes Sparring“ statt. Auch jetzt steht vor allem das freie Kämpfen im Vordergrund. Es wird über die ganze Zeit auf mehreren Mattenflächen mit jeweils verschiedenen Regelwerken nach Belieben trainiert. Die Regelwerke orientieren sich an den NWHV Kampfregeln, den Bodenkampfregeln aus dem BJJ und den MMA Regeln.
Wichtig: Alles wird im Leichtkontakt geübt, wir wollen ja lange trainieren. Dazu gehört auch, dass ihr Schutzausrüstung wie Tief- und Zahnschutz, sowie Handund Fußschoner selbst mitbringt. Helm und Schienbeinschoner sind freiwillig. Zudem eignet sich ein Anzug/Dobok optimal für das Sparring. Mehr zu den Regeln findet ihr auf der folgenden Seite.
Der Lehrgang beginnt um 13 Uhr. Nach einem kurzen gemeinsamen Aufwärmen beginnt das Sparring. Während des Sparrings läuft eine Uhr, um die Rundenzeiten zu simulieren. Nach einer kleinen Mittagspause, in der wir Snacks und Getränke zur Verfügung stellen, geht der Lehrgang bis 18 Uhr weiter. Im Anschluss bieten wir als Abendessen in der Halle Pizza an.
Der Landessportbund NRW äußert sein tiefes Mitgefühl mit den von der Erdbebenkatastrophe betroffenen Menschen in der Türkei und in Syrien sowie ihren Angehörigen. In NRW leben mehr als eine Million Menschen mit türkischen oder syrischen Wurzeln. Viele von ihnen sind Mitglied in einem der 17.700 Sportvereine unseres Landes und bangen derzeit um Freunde und Angehörige in beiden Nationen.
Wir unterstützen als Zeichen der Solidarität die in Duisburg beheimatete Hilfsorganisation ISAR Germany, die vor Ort in den Krisenregionen mit Such- und Rettungsteams im Einsatz ist. Er bittet Sportvereine darum, etwaige Spenden sowohl an die großen Hilfsorganisationen als auch an lokale Initiativen aus ihrem Umfeld zu richten.
Als Sportverein vor Ort in Dortmund bieten auch wir unsere Unterstützung an Geldspenden werden gegen Spendenquittung weitergeleitet. Sachspenden werden ebenfalls weitergeleitet. Vielen Dank für Ihre/Eure Unterstützung!
Mit Anja Butschkau (SPD) und Volkan Baran (SPD) fanden sich zwei Mitglieder des nordrhein-westfälischen Landtags in der Trainingsstätte des Taekwondo Team Kocer e.V. an der Friedensgrundschule in Lütgendortmnd ein.
Sportvereine und Verantwortliche leisten großartiges!
Das ungewöhnliche Treffen diente den Einblick in die ehrenamtliche Rolle von Trainern und Übungsleitern in den Vereinen, hier besonders in den Taekwondo-Sport. Für dieses Projekt standen beiden Mitgliedern des nordrhein-westfälischen Landtags über 20 Kinder zur Seite. Begleitet wurden Anja Butschkau und Volkan Baran durch drei ehrenamtlichen Helfer des Vereins, Aleksandra Sosadzin, Emma Siebald und Dominik Belkin.
Mit Taekwondo Anzügen und weißen Gürtel ausgestattet, starteten die beiden Politiker das Training. Während Volkan das Aufwärmtraining anleitete, vermittelte Anja das Dehnen. Dabei gingen beide in Ihrer Rolle als Übungsleiter auf. Mit abwechselnden Aufgaben zur Umsetzung, unterstützt durch ehrenamtliche Helfer wurden den Kindern Technik- und Taktiktraining in der olympischen Sportart Taekwondo vermittelt. Obwohl Sie nicht im Vorfeld wussten, was die beiden potenziellen Übungsleiter genau erwartet, leisteten Sie sehr gute Arbeit und diese wurde von den anwesenden Kindern durchgängig am Ende mit einem Daumen nach oben bestätigt. Am Ende erhielten Anja Butschkau und Volkan Baran ein kleines Übungsleiter Starterpaket.
Interview
Neben den Vorsitzenden Muhammed Kocer waren zusätzlich auch Nadine Euler und Paul Pyka vom Stadtsportbund Dortmund vor Ort, welche die Arbeit des Vereins betrachteten und am Ende mit den Kindern und Funktionären Interviews durchführten.
Eine große Wertschätzung
Am Ende ließen sich beide Politiker nicht nehmen, allen Kindern, je einen Angehörigen und die Ehrenamtlichen des Vereins in den Landtag NRW zu einer persönlichen Führung einzuladen.
Die Fahrt mit einem Reisebus werden wir zum Sommer 2023 forcieren. Zusätzlich gibt es auf für die Mitglieder auf Vereinskosten einen Abstecher zu einem gemeinsamen Essen.
Danke Schön
Einen besonderen Dank gilt es an Cüneyt Karadas, welche diese Aktion mit ermöglichte!
Gut vorbereitet waren die 13 Kampfsportler des Taekwondo Team Kocer e.V. für die letzte Kup Prüfung, der sogenannten Gürtelprüfung in der Turnhalle der Friedensgrundschule im Dortmunder Westen.
Unter den strengen Augen des Bundesprüfers Muhammed Kocer, unterstütz durch Aleksandra Sosadzin zeigten die Kinder und Jugendliche das in den letzten Monaten erlernte Prüfungsprogramm nach dem Regelwerk der Deutschen Taekwondo Union.
Am Anfang wurden die Sportler mit dem Prüfungsprogramm aus dem Vorprogramm überprüft. Hier konnten die Anfänger ihre erlernten Techniken gut präsentieren.
Im Bereich der traditionellen Grundtechniken, der Arm- und Beintechniken sowie der Steppschule konnten die kleinsten die Erfolge aus den koordinativen und motorischen Übungen besonders hervorheben.
Ab dem gelben Gürtel präsentierten die Prüflinge Luca Engelmann, Zeynep Gürcan, Melisa Basund Maximilian Neubauer die erste Poomsae. Die Poomsae ist ein Ablauf von fest einstudierten Arm- und Beintechniken.
Bei den einzelnen Disziplinen wurde das jeweilige technisch Erlernte für den entsprechenden Gürtelgrad abgefragt. Am Ende der Prüfung bestätigte der Bundesprüfer der Deutschen Taekwondo Union, dem olympischen Sportverband in Deutschland den Prüflingen, dass sie bestanden haben und dass die Prüflinge trotz vorhandener Nervosität gute technische und theoretische Leistungen gezeigt haben und die im wöchentlichen Training erworbenen Techniken und Kenntnisse bestätigt wurden.
Einen besonderen Dank geht an Bernhard Thomys für die optimale Prüfungsvorbereitung sowie Emma Siebald und Dominik Belkin für die Unterstützung der Prüfungsteilnehmer vor Ort.
Folgende Prüfungsteilnehmerinnen und Teilnehmer erreichten den nächsten Gürtel:
Zum gelbgrünen Gürtel: Engelmann Luca, Gürcan Zeynep, Bas Melisa, Neubauer Maximilian
Zum blauen Gürtel: Lücking Jeremy und Braun Cedrik
Zum blauroten Gürtel: Feriad, Samira
Zum roten Gürtel: Meister, Marcel
Gerne können Interessierte ab dem 13. Januar 2023 zum Schnuppertraining in die Turnhalle der Friedensgrundschule in der Lina–Schäfer Str. 36, 44379 Dortmund kommen. Die Trainingszeiten ist ab 18:00– 19:15 für Kinder- und Jugendliche. Weitere Informationen sowie die telefonische Anmeldung können unter (0172) 88 98 28 1 erfolgen.
Eine zweckgebundene Förderung in Höhe von 3.000,00 Euro gab es für den im Westen Dortmunds ansässigen Taekwondo Team Kocer e.V..
Die #dsw21 Jurymitglieder im DSW21-Förderwettbewerbs #dortMUT mussten in den letzten Wochen zahlreiche Bewerbungen sichten und sich für einige Projekte in den Kategorien Soziales, Vielfalt, Sport und Kultur entscheiden. Insgesamt standen 84.000,00 Euro für die Projekte zur Verfügung.
Bei uns kommt das Geld 100% dort an, wo es dringend benötigt wird, so Kocer. Das Geld kommt zu 100% unseren Projekten zugute und wir arbeiten weiterhin auch daran, uns für unsere Mitglieder zu engagieren. Aber auch dem #DSW21 wollen Wir danken.
Wer weitere Informationen über den Verein wissen möchte, kann sich gerne unterwww.taekwondo-dortmund.de informieren.
Muhammed Kocer mit den Jurymitgliedern
Muhammed Kocer während der Projektbeschreibung
Spendenscheck in Höhe von 3.000,00 Euro
Gewinner im Bereich Sport mit den Jury-Mitgliedern
Das Jahr neigt sich dem Ende. Auch wir wollen noch einmal unsere Kräfte bündeln und uns es noch einmal richtig gemütlich machen. Daher möchten wir uns bedanken und laden alle Mitglieder, Freunde und Förderer ein, sich in einem kleinen Rahmen mit uns diesen Abend zu verbringen. Ein kleines Buffet und nichtalkoholische Getränke stehen zur Verfügung.
Zeitgleich werden einige Mitglieder aufgrund ihrer Mitgliedschaft im Verein geehrt. Diese sowie einige Ehrenamtliche bekommen bis zum 20. November 2022 eine gesonderte Einladung.
Zwei ehrenamtlich Engagierte des Vereins Taekwondo Team Kocer e.V. nahmen die fast zweistündige Reise nach Alsdorf, um an der Trainerassistentenausbildung der Nordrhein-Westfälischen Taekwondo Jugend teilzunehmen.
27 Jugendliche aus mehreren Vereinen nutzen die Möglichkeit, nach erfolgreicher Sporthelfer Ausbildung an der Trainerassistentenausbildung teilzunehmen. Mit zahlreichen Sportartspezifischen Übungen aus dem Bereich der Anatomie, zahlreicher Muskelgruppen und deren Funktionen, Allgemeinen Fachwissen aus dem Bereich der Kommunikation und pädagogischen Handeln sowie Fachverbandsspezifischen Wissen über den Sport und die Strukturen.
Mit dem Wissen gehen Dominik Belkin und Emma Siebald einen großen Schritt zum Erwerb einer Übungsleiterlizenz, um danach erfolgreich im Trainingsbetrieb aktiv unterstützen zu können, so der 1. Vorsitzende Muhammed Kocer.
Ehrenamt für die Zukunft
Eine frühzeitige Förderung von jungen Engagierten im Sport ist für die Zukunft von Sportvereinen sehr wichtig. Vereine verlieren immer mehr ehrenamtliche und Nachwuchs für das Engagement zu finden, wird immer schwieriger, so Kocer.
Wer mal in die Sportarten „Hapkido“, dem olympischen „Taekwondo“ oder „Yoga“ hineinschnuppern möchte, kann sich gerne unter www.tkd-team.de informieren.
Im Rahmen der Aktion „Pink gegen Rassismus“ wurden von einigen Gruppen der Sportlerinnen und Sportler Bilder während des Trainings gemacht. Besonders im Sport haben wir einen integrativen Faktor, der unsere Aktiven nicht nur anspornt sich zu messen, sondern auch sich gegenseitig zu unterstützen.
Auch wir als Verein setzen hier ein Zeichen, indem wir nicht nur uns positionieren, sondern auch unseren Mitgliedern das besondere an einer Gemeinschaft erleben lassen. Menschen aus mehr als 25 Kulturen bereichern unser Angebot. Dafür ein Danke Schön an alle Mitglieder, Helfer und Engagierte auf allen Ebenen.
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