
Aktuelle Richlinien für den Umgang mit der Corona Verordnung im Sport.
Gültig für
– die Taekwondo Gruppen
– Young Talents
– Hapkido
– Yoga

Aktuelle Richlinien für den Umgang mit der Corona Verordnung im Sport.
Gültig für
– die Taekwondo Gruppen
– Young Talents
– Hapkido
– Yoga

Das neue Jahr hat begonnen und auch wir starten in den nächsten Tagen und Wochen durch. Unsere erste Trainingseinheit (Taekwondo) beginnt am Freitag, den 14. Januar 2022. Die Hapkido Sportler beginnen bereits am 12. Januar 2022. Neu ist bei uns die Yoga Kurse, welche ab dem 19. Februar 2022 ihre Premiere haben.
Beachtet bitte folgende Vorschriften. Wichtig ist, dass die Vorgaben auch im Eingangsbereich gelten. Wer als Erwachsener keine 2G+ nachweisen kann, möchten wir bitten, nicht das Sportgebäude zu betreten. Kontrollen finden wie üblich im Eingangsbereich statt.
der geschäftsführende Vorstand
Heute ist eine neue Corona- Schutzverordnung veröffentlicht worden, die folgende Vorgaben für den Sport enthält:
– Die gemeinsame Sportausübung (Wettkampf und Training) auf und in Sportstätten sowie außerhalb von Sportstätten im öffentlichen Raum sowohl im Amateursport als auch im Profisport darf nur noch von immunisierten Personen ausgeübt werden.

– Auch der Besuch von Sportveranstaltungen als Zuschauerin oder Zuschauer darf nur noch durch immunisierte Personen erfolgen.
Ausgenommen davon sind Kinder und Jugendliche bis zum Alter von einschließlich 15 Jahren und Personen, die über ein ärztliches Attest verfügen, demzufolge sie derzeit oder bis zu einem Zeitpunkt, der höchstens sechs Wochen zurückliegt, aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen Covid-19 geimpft werden können; diese Personen müssen über einen Testnachweis verfügen.
– Für Teilnehmer*innen an Profiligen oder am Wettkampfbetrieb eines des DOSB angehörigen Verbandes sind in §4 (2) 3 Ausnahmeregeln formuliert.
-Beschäftigte, ehrenamtlich eingesetzte und andere vergleichbare Personen müssen immunisiert oder getestet sein. Nicht immunisierte Personen müssen über den Nachweis einer negativen Testung verfügen und während der gesamten Tätigkeit mindestens eine medizinische Maske tragen.
-Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung sind beim Zutritt zu Sportstätten von den für diese Einrichtungen und Angebote verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren. Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll dabei spätestens ab dem 26. November 2021 die vom Robert Koch Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Zudem ist mindestens im Rahmen angemessener Stichproben auch ein Abgleich der Nachweise mit einem amtlichen Ausweispapier vorzunehmen.
Zusammengefasst bedeutet dies für den Vereinsbetrieb:
– Es gelten die 2G- Regeln für den Sportbetrieb für alle Teilnehmenden ab 16 Jahren
– Zuschauer*innen (und Eltern) in und auf Sportstätten unterliegen ebenfalls der 2G- Regeln.
– Es gibt Ausnahmeregeln für Teilnehmende an Profiligen und am Wettkampfsport.
– Es wird nicht mehr zwischen Indoor- und Outdoorsport unterschieden
– Übungsleitende, Trainier*innen und ehrenamtliche Helfer*innen müssen das 3G-Prinzip erfüllen. Wenn die handelnden Personen nicht immunisiert, sondern nur getestet sind, müssen sie während ihrer Tätigkeit eine Maske tragen.
– Die entsprechenden Nachweise müssen durch den Verein beim Zutritt zur Sportstätte kontrolliert werden. Hier ist bei digitalen Impfzertifikaten ab dem 26.11.2021 die CovPassCheck-App zu verwenden. Es sind Stichproben zum Abgleich mit einem Ausweis durchzuführen.
– Die Corona- Schutzverordnung tritt ab morgen (24.11.2021) in Kraft.
Quelle: StadtSportBund Dortmund
Informationen für das Training in den Herbstferien 2021
für das Training wird von den Teilnehmern die 3G – Regel aufgrund der Herbstferien erwartet. Wer nicht geimpft oder genesen ist, kann ein Test mitbringen, welche unter Aufsicht durchgeführt werden kann. Vor Ort stehen keine Test mehr zur Verfügung. Ansonsten sind Tests von Kindern unter 17 Jahren weiterhin in den Testzentren kostenlos!
Bitte berücksichtigt die Voraussetzungen, bevor ihr zum Training kommt.
Ausdauer und sportlich-soziales Engagement
Der gebürtige Wittener Muhammed Kocer (4. Dan Taekwondo) ist seit 30 Jahren im Taekwondo-Sport beheimatet. Davon ist er in über 25 Jahre ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen von Vereinsebene bis zur Landesebene aktiv. Als Kampfrichter im In- und Ausland nahm er in mehr als 220 Turnieren in zahlreichen Einsätzen teil.
Parallel erwarb er zahlreiche Trainer- und Vereinsmanager Lizenzen von C - Lizenzen bis zu A-Lizenzen. Zudem ist er Inhaber der Bundesprüferlizenz der Deutschen Taekwondo Union. Für die Nordrhein - Westfälische Taekwondo Union sichtlich Grund genug, dem Vereinstrainer aus dem Dortmunder Westen seine Anerkennung zu zeigen und ihm die goldenen Ehrennadel des Landesverbandes zu verleihen.
Starkes Ehrenamt im Hintergrund
Für viele Falle ich nicht auf, so Kocer. Ich bin sportpolitisch sehr gut auf verschiedenen Ebenen vernetzt und unterstütze auch zahlreiche Vereine in Ihrer sportlichen oder organisatorischen Entwicklung. Auch haben mir meine langjährigen Aus- und Fortbildungen im Sport viele Wege in der Entwicklung gezeigt. Zudem biete ich für die gut 30 Ehrenamtlichen im eigenen Verein auch Möglichkeiten, sich weit über den Tellerrand zu engagieren und fortzubilden. Einige konnten dieses Wissen bereits für die berufliche Zukunft nutzen.
Dabei war es nie das Ziel in der Jugend, sich ehrenamtlich zu engagieren. Ich habe mich über eine Situation aufgeregt und diese angesprochen. Wie bei den meisten ehrenamtlichen wurde mir gesagt, wenn es mir nicht passt, soll ich es selber machen. Ohne entsprechende Rückendeckung im meinen damaligen Verein habe ich versucht, etwas zu bewegen. Und es gab Kritik! Heutzutage weiß ich, das man ehrenamtlichen Transparenz und Hilfestellung geben muss. Auch die geleistete Arbeit sollte wertgeschätzt werden.
Wertschätzung im Ehrenamt
Auf die Frage, was im Ehrenamt so schön ist, antwortete der 1. Vorsitzende so: Am liebsten stehe ich in der Halle und leite das Training. Aus Kindern werden Jugendliche und aus Jugendlichen Erwachsene. irgendwann studieren Sie und sind dann nicht mehr wohnhaft in Dortmund. Aber sie sind weiter Mitglied und unterstützen aktiv unsere Ziele im Taekwondo Team Kocer e.V..
Am Sonntag, den 12.09.2021 fand seit fast einem Jahr wieder eine Landesdanprüfung der Nordrhein-Westfälischen Taekwondo Union statt. Diese Dan-Prüfung wurden für Aspiranten vom 1.- 3. Dan (Schwarzgurt) ausgeschrieben. Vom Dortmunder Ausrichter, dem Taekwondo Team Kocer e.V. nahm die Promotionsstudentin Waltraud Mudrich an der Dan-Prüfung teil.
Mudrich sagte vor der Prüfung, dass es schon schwierig ist, sich bei den Verschiebungen der Prüfungstermine immer wieder neu zu fokussieren. Seit 20 Monaten läuft die Vorbereitungszeit, welche durch die Corona-Pandemie immer wieder verzögert, bzw. unterbrochen wurde. Dabei wurden die für die Prüfung notwendigen Voraussetzungen unter erschwerten Bedingungen erfüllt. Neben dem Erwerb von sportfachlichen Lizenzen, wurden auch regelmäßig Grundtechniken wiederholt. Auch der Bereich der Poomsae (Formenschule), einer Kür mit mehr als 50 Techniken waren im Umfang der Prüfung enthalten. Der Wettkampfbereich mit Aufgabenstellungen aus der olympischen Disziplin sowie die effektive und schnelle Selbstverteidigung gehörte zum Programm mit Partnern.
Präzision beim Zerschlagen von Brettern
Ein besonderes Highlight zahlreicher Dan-Prüfungen sind das Zerschlagen von mehreren Zentimeter dicken Brettern. Hier konnte Waltraud mit gezielten Schlägen und Tritten alle für die Prüfung notwendigen Bretter zerschlagen. Insgesamt stellten sich insgesamt 13 Prüfungsteilnehmer/innen aus NRW den Herausforderungen der Dan-Prüfung und der zahlreichen Einschränkungen der letzen Monate in der Martin-Luther-King-Sporthalle. Die aus 7 Disziplinen bestehende und knapp 5 Stunden andauernden Prüfung konnten die Prüflinge nach erfolgreichen Abschluss ihre neuen Taekwondo-Gürtel und die entsprechenden Urkunden in der Hand halten.
Waltraud reiht sich damit in die Reihe der zahlreichen erfolgreichen Schwarzgurt-Trägerinnen im Verein an. Hier sehe ich noch viel Potenzial nach oben, so der 1. Vorsitzender Muhammed Kocer.
Taekwondo bis ins hohe Alter
Während der Prüfung gab es für einen Sportler einen besonderen Applaus. Peter Teitscheid, Sportler des VfL Berghausen - Taekwondo, der nach verlängerter coronabedingter Wartezeit, mit beachtlicher Leistung im Alter seinen 1. Dan bestand.
Weitere Informationen gibt es unter Taekwondo-dortmund.de
Im Rahmen der Jugendfreizeit des Nordrhein-Westfälischen Hapkido Verbandes nahmen fünf Mitglieder der Hapkido Gruppe des Taekwondo Team Kocer teil.
Bei bestem Wetter vor der vor der schönen Kulisse des Eifeltals wurden zahlreichen Hapkido-Einheiten bei verschiedenen Referenten absolviert. Neben dem Spaß Faktor waren auch das Vermitteln von Wissen über den Hapkido-Sport im Plan.
Unter den 3G-Regeln wurde in der Freizeit von den Teilnehmern gemeinsam gekocht und zahlreiche Aktionen gestartet. Dazu kamen diverse spannende Aktionen, welche die Teilnehmer*innen auf unterschiedlichste Art und Weise herausforderten.
So zum Beispiel das „Dropping“ am Freitag. Dabei wird man mit Karte und Kompass ausgesetzt und muss seinen Weg zurück ins Zeltlager finden. Dies verlangte unseren Hapkido-In Mut, Orientierungsfähigkeit und ein gewisses kartographisches Verständnis ab. Glücklicherweise sind alle heile angekommen. 😉
Am Samstag folgten Geländespiele, bei denen die Teilnehmer*innen in Teams gemeinsam Aufgaben lösten und am Sonntag, beim Floßbau, war Teamarbeit gefragt. Die Tatsache, dass keines der fertigen Flöße untergegangen ist, spricht für sich!
Für alle war neben der Bildung und Qualifizierung auch der Spaß Faktor im Vordergrund. Wer gerne mal in den Hapkido-Sport hineinschnuppern möchte, kann dieses Mittwochs in der Friedensgrundschule (Lina-Schäfer Str. 36, 44379 Dortmund) um 20:00 Uhr ausprobieren. Eine Voranmeldung ist unter info@hapkido-dortmund.de erforderlich.
Am 12. September 2021 findet in der Sporthalle der Martin-Luther-King Gesamtschule die Dan Prüfung, eine sogenannte Schwarzgurt Prüfung ab. Als Veranstalter fungiert der offizielle Fachverband, die Nordrhein-Westfälische Taekwondo Union. Zum 9ten mal Ausrichter einer Dan Prüfung der DTU ist erneut das Taekwondo Team Kocer e.V.
Große Hürden
Neben den sportlichen sind vor allem die Hygiene-Richtlinien eine Hürde für uns, so der Vorsitzende des Vereins. Dennoch haben Wir uns hervorragend darauf vorbereitet. Einige Mitglieder wurden speziell geschult und andere bringen gerade in diesem Bereich berufliche Erfahrung mit.
Sportliche Leistungen weiterhin notwendig
Im Vergleich zu den Vorjahren sind dieses Mal keine Zuschauer erlaubt. Dieses ist nicht nur zum Schutz der Sportler, sondern vor allem auch für Ehrenamtliche und Angehörige. Wie in den letzten Jahren stellen wir selber auch wieder Prüfungsaspiranten, die sich zum größten Teil in den letzten 18 Monaten intensiv selbst vorbereitet haben. Als erfahrener Trainer mit einer A-Lizenz weiß ich, welche Leistung Sportler bringen, wenn Sie das sportliche Niveau 120% bringen und nicht wissen, wann Sie es abrufen können, so Muhammed Kocer. Corona hat vieles erschwert, aber wir haben uns auch angepasst.
Dennoch freuen Wir uns allen Sportler/innen eine ruhige Anreise und freuen uns, Sie als Gäste empfangen zu dürfen.
Die Anmeldung erfolgt über die Datenbank der Deutschen Taekwondo Union unter https://www.dtu-datenbank.de/publicregistration/selectevent
Bildquelle: Pokal der Prüfungsbesten 2011