3.000,00 Euro Förderung für Dortmunder Kampfsportverein

Eine zweckgebundene Förderung in Höhe von 3.000,00 Euro gab es für den im Westen Dortmunds ansässigen Taekwondo Team Kocer e.V..

 

Die #dsw21 Jurymitglieder im DSW21-Förderwettbewerbs #dortMUT  mussten in den letzten Wochen zahlreiche Bewerbungen sichten und sich für einige Projekte in den Kategorien Soziales, Vielfalt, Sport und Kultur entscheiden. Insgesamt standen 84.000,00 Euro für die Projekte zur Verfügung.

 

Bei uns kommt das Geld 100% dort an, wo es dringend benötigt wird, so Kocer. Das Geld kommt zu 100% unseren Projekten zugute und wir arbeiten weiterhin auch daran, uns für unsere Mitglieder zu engagieren. Aber auch dem #DSW21 wollen Wir danken.

 

Wer weitere Informationen über den Verein wissen möchte, kann sich gerne unterwww.taekwondo-dortmund.de informieren.

Einladung zur Kup Prüfung 3-2022

 

Liebe Eltern, Mitglieder und Freunde,

am 18. Dezember findet in der Turnhalle der Friedensgrundschule die letzte Kup Prüfung des Jahres statt. Die Prüfung beginnt pünktlich um 10:00 Uhr. Regsitration ist um 09:15 Uhr vor Ort. Bitte seit mit allen notwendigen Materialien und Voraussetzungen pünktlich wie immer vor Ort. Im laufe der nächsten Wochen kriegen die Kinder die schriftliche Zusage zur Teilnahme an der Kup Prüfung.

Teil einer großen Hanminjok Familie!

Nach langer und intensiver Zusammenarbeit ist das Taekwondo Team Kocer e.V. jetzt eingetragenes Mitglied der Hanminjok Hapkido Associaction. Beim monatlichen Dantraining, dem sogenannten Schwarzgurt Training wurde von Großmeister Detlef Klos die zugehörigen Urkunden an den Leiter der Hapkido-Gruppe des Taekwondo Team Kocer e.V. als Mitglied und den Übungsleiter und Trainer Balco Praeffke als Instructor aus.

Die Hanminjok Hapkido Association ist ein großer Zusammenschluss von Hapkido-Vereinen weltweit mit Sitz in Korea. Im Kooperation mit dem Weltverband haben Dortmunder Sportler bereits an verschiedenen nationalen und internationalen Lehrgängen mit Teilnehmern neben dem europäischen Ausland auch aus Korea teilgenommen.

Wer mehr über die Sportart Hapkido informieren möchte, kann gerne sich unter www.hapkido-dortmund.de informieren, so der 1. Vorsitzende Muhammed Kocer.

Pink gegen Rassismus

Im Rahmen der Aktion „Pink gegen Rassismus“ wurden von einigen Gruppen der Sportlerinnen und Sportler Bilder während des Trainings gemacht. Besonders im Sport haben wir einen integrativen Faktor, der unsere Aktiven nicht nur anspornt sich zu messen, sondern auch sich gegenseitig zu unterstützen.

Auch wir als Verein setzen hier ein Zeichen, indem wir nicht nur uns positionieren, sondern auch unseren Mitgliedern das besondere an einer Gemeinschaft erleben lassen. Menschen aus mehr als 25 Kulturen bereichern unser Angebot. Dafür ein Danke Schön an alle Mitglieder, Helfer und Engagierte auf allen Ebenen.

NWTU Qualifizierung zum/zur Junior-Kampfrichter-Assistent/in Technik

Am Sonntag, 4. September 2022, fand die erste NWTU Qualifizierung zum Junior-Kampfrichter-Assistent/innen Technik 2022 in Dortmund statt. Ein Dank gilt hier dem ausrichtenden Verein, Taekwondo Team Kocer e.V., der die Halle für diesen Lehrgang zur Verfügung stellte.
 
Die Lehrgang war ein „Joint Venture“ der NWTU Ressorts Jugend und Technik, die hier erstmals in Kooperation eine solche Veranstaltung angeboten haben. 🤝 Der Lehrgang richtete sich an interessierte Jugendliche, welche perspektivisch als Landeskampfrichter/innen im Ressort Technik aktiv werden möchten.
 
Insgesamt waren 6 jugendliche Sportler/innen aus NRW angereist, um die Ausbildung und abschließende Eignungsprüfung für den perspektivischen Einsatz als Junior-Kampfrichter-Assistent/in bei einem Technik-Turnier zu absolvieren. 🥋
 
Nach kurzer Einführung in den Lehrgangsablauf wurde von der referierenden Bundeskampfrichterin, Candida Tunkel, das aktuelle Regelwerk der DTU sowie die Regelwerke der NWTU vorgestellt. Neben den allgemeinen Inhalten der Regelwerke wurden dabei insbesondere die Fehlerdefinitionen im Detail besprochen.
 
Im Anschluss an dem Theorieteil wurden dann ebenfalls unter fachkundiger und engagierter Anleitung von Candida Tunkel, mit praktischen Übungen die Key-Points sowie Fehler bei der Technikausführung und der Präsentation herausgearbeitet. 🔎 Zum Abschluss des Lehrgangs fand dann der Eignungstest statt.
 
ℹ️ Die Qualifizierung war in diesem neuen Format absolut erfolgreich, so dass in Zukunft ein Angebot in diesem Format wiederholt werden soll. Bei Fragen steht NWTU Kampfrichterreferent Technik, Markus Sand, per E-Mail unter m.sand@nwtu.de gerne zur Verfügung.
 
 

Fortbildung für Hapkido – Übungsleiter

Erstmalig fand im Rahmen des Nordrhein-Westfälischen Hapkido Verbandes ein
Intensivseminar zum Thema „Fit für die Vielfalt“ statt. In Zusammenarbeit mit dem Taekwondo
Team Kocer e.V. aus Dortmund wurde die vom Landessportbund NRW unterstützte Maßnahme
durchgeführt. Ziele des Intensivseminars waren spielerische und praxisnahe Übungen für
Übungsleiter, Vorstände und Vereinsmitarbeitende sowie ein intensiver Erfahrungsaustausch
mit den anderen Teilnehmern. Zudem konnten durch entsprechendes hohes Fachwissen der
Teilnehmer vor allem Möglichkeiten der Integration und Inklusion von Menschen mit und ohne
Migrationshintergrund reflektiert werden, so der Referent Muhammed Kocer.

Zusätzlich wurden verschiedene Modelle und Konzepte erarbeitet und ausprobiert sowie
potenziale für die eigene Verbands- und Vereinsarbeit erarbeitet. Hier boten sich
niederschwellige Umsetzungspotenziale für die interkulturelle Arbeit vor Ort aus.
Für die 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 8 Vereinen war die Maßnahme ein voller
Erfolg.

Nach zwei intensiven und heißen Tagen bekamen die Teilnehmerinnen Ihre
Teilnehmerurkunde aus den Händen der Landesjugendleiterin des Nordrhein-Westfälischen
Hapkido Verbandes, Katja Schamrin überreicht. Die Fortbildung wird mit 15 Lizenzpunkten für
die Verlängerung der Übungsleiter C, Jugendleiter sowie fachspezifischen Trainerlizenzen
angerechnet.

Die Maßnahme wurde gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat.
Weitere Informationen gibt es unter Hapkido-nrw.de

Mehr Infos zum Bildungsprogramm unter:
https://www.youtube.com/watch?v=E8caPRFrzwE

 

Neue Vereinsmanager im Ehrenamt – LSB NRW Lizenzen für Schamrin und Praeffke

Durch die verschiedenen Einschränkungen der Corona-Pandemie kam im Lockdown ein großer Teil des Vereinssportes zum Stillstand. Während viele Vereine jetzt erst wieder aus ihrem „Winterschlaf“ aufwachen, nutzten die verschiedenen Ehrenamtlichen des Taekwondo Team Kocer e.V. die Zeit, um sich in allen Aspekten der Vereinsarbeit fortzubilden. In diesem Rahmen haben auch Katja Schamrin und Balco Praeffke aus der Hapkido-Gruppe des Vereines erfolgreich die Vereinsmanager-C Lizenz des Landessportbundes NRW erworben.

Die Insgesamt 120 Lernstunden umfassende Ausbildung ist in 8 unabhängige Module aufgeteilt, welche in beliebiger Reihenfolge absolviert werden müssen. So wird in jedem der Module von einem Experten des Landessportbundes auf interessante und interaktive Art und Weise jeweils ein Aspekt der Vereinsarbeit referiert und beleuchtet. Die verschiedenen Module reichen dabei von finanziellen Aspekten über Projektplanung und Zukunftsentwicklung bis hin zu Steuerrecht und Versicherungsthemen.

Ein Kernmodul der Ausbildung ist das Modul „Ehrenamtsmanager“. In den Folgen der Pandemie sind ehrenamtliches Miteinander in einer wertschätzenden Umgebung so wichtig wie nie zuvor. Hier kommt die Position des Ehrenamtsmanagers ins Spiel: Der Ehrenamtsmanager „kümmert“ sich um die freiwilligen Helfer im Verein und sorgt so für eine wertschätzende Ehrenamtskultur im Verein. So können ehrenamtliche Helfer auch langfristig Spaß an ihrer Arbeit behalten und gleichzeitig neue Ehrenämtler gewonnen werden. Eine Win-Win-Situation für Verein und Helfer.

Die einzelnen Module fanden größtenteils digital statt. Dies hinderte den Austausch der Teilnehmer aus diversen kleinen und großen Vereinen jedoch nicht. In verschiedenen Gruppenarbeiten konnten sich die Teilnehmer, genau wie in präsenten Veranstaltungen, über die Situationen der verschiedenen Vereine austauschen und ihre Erfahrungen miteinander teilen. Durch das Wegfallen der Fahrtwege konnten sich hier auch besonders weit distanzierte Vereine (auch aus anderen Bundesländern) kennenlernen. Auch wenn die technischen Umstände für einige neu waren, gab es keine Probleme und alle Module konnten reibungslos ablaufen.

Insgesamt konnten die Dortmunder einen sehr guten Einblick in die verschiedenen Aspekte der Vereinsführung gewinnen und freuen sich, diese in Zukunft auch in ihren Positionen anwenden zu können.