Junges Engagement – Trainerassistentenausbildung in Alsdorf

Zwei ehrenamtlich Engagierte des Vereins Taekwondo Team Kocer e.V. nahmen die fast zweistündige Reise nach Alsdorf, um an der Trainerassistentenausbildung der Nordrhein-Westfälischen Taekwondo Jugend teilzunehmen.

27 Jugendliche aus mehreren Vereinen nutzen die Möglichkeit, nach erfolgreicher Sporthelfer Ausbildung an der Trainerassistentenausbildung teilzunehmen. Mit zahlreichen Sportartspezifischen Übungen aus dem Bereich der Anatomie, zahlreicher Muskelgruppen und deren Funktionen, Allgemeinen Fachwissen aus dem Bereich der Kommunikation und pädagogischen Handeln sowie Fachverbandsspezifischen Wissen über den Sport und die Strukturen.

Mit dem Wissen gehen Dominik Belkin und Emma Siebald einen großen Schritt zum Erwerb einer Übungsleiterlizenz, um danach erfolgreich im Trainingsbetrieb aktiv unterstützen zu können, so der 1. Vorsitzende Muhammed Kocer.

Ehrenamt für die Zukunft

Eine frühzeitige Förderung von jungen Engagierten im Sport ist für die Zukunft von Sportvereinen sehr wichtig. Vereine verlieren immer mehr ehrenamtliche und Nachwuchs für das Engagement zu finden, wird immer schwieriger, so Kocer.

Wer mal in die Sportarten „Hapkido“, dem olympischen „Taekwondo“ oder „Yoga“ hineinschnuppern möchte, kann sich gerne unter www.tkd-team.de informieren.

Pink gegen Rassismus

Im Rahmen der Aktion „Pink gegen Rassismus“ wurden von einigen Gruppen der Sportlerinnen und Sportler Bilder während des Trainings gemacht. Besonders im Sport haben wir einen integrativen Faktor, der unsere Aktiven nicht nur anspornt sich zu messen, sondern auch sich gegenseitig zu unterstützen.

Auch wir als Verein setzen hier ein Zeichen, indem wir nicht nur uns positionieren, sondern auch unseren Mitgliedern das besondere an einer Gemeinschaft erleben lassen. Menschen aus mehr als 25 Kulturen bereichern unser Angebot. Dafür ein Danke Schön an alle Mitglieder, Helfer und Engagierte auf allen Ebenen.

Marcel Meister erhält Übungsleiter Lizenz des Deutschen Olympischen Sportbundes

Marcel Meister darf nach erfolgreicher praktischer Lehrprobe die offizielle DOSB-C-Übungsleiter-Lizenz in den Händen halten.

Die beim Stadtsportbund Hamm durchgeführte Ausbildung umfasste neben 6 Wochenenden mit insgesamt 120 Lerneinheiten und knapp 1400 km Fahrtstrecke. Somit reiht sich der Träger des Blauroten Gürtels in die Reihe der zahlreichen Inhaber von Lizenzen des Deutschen Olympischen Sportbundes innerhalb des Vereins ein, so der 1. Vorsitzender Muhammed Kocer.

Mit dem erlernten kann Marcel unseren Trainingsbetrieb jederzeit auf Abruf unterstützen und reiht sich mit seinem beruflichen und ehrenamtlichen Fachwissen in die Reihe der Übungsleiter ein.

Investitionen in die Zukunft

Trotz Corona und anderen gesellschaftlichen Einschränkungen wollen wir unser Ehrenamt stärken und intensiv in die Zukunft investieren. Der Vorteil liegt in der Hand. Der größte Teil der Lizenzinhaber hat sein Studium abgeschlossen und engagiert sich ehrenamtlich auf unterschiedlichen Ebenen im Verein. Als gemeinnütziger Sportverein unterstützen wir vor allem das junge Engagement auf allen Ebenen. Wer mal in die Sportarten Hapkido, dem olympischen Taekwondo oder Yoga hineinschnuppern möchte, kann sich gerne unter www.tkd-team.de informieren.

Spielerisches Taekwondo für 4-5 Jährige

Das Kleinkindertraining mit verschiedenen Elementen aus dem Taekwondo-Sport beginnt bereits ab einem Alter von 4 bis 5 Jahren und findet Samstags von 11:30 – 13:00 Uhr in der Turnhalle der Friedensgrundschule statt. In diesem Kurs lernen die Kleinen sozusagen das ABC der spielerischen Bewegung und die ersten Elemente aus dem Taekwondo Prüfungsprogramm.

Während des Trainings lernen die Kleinen einfache Techniken von Schlag- und Trittkombinationen sowie Schritt-, Fall-, Roll- und Bodenbewegungen in spielerischer Form über eine Bewegungslandschaft. Hier wird die individuelle Entwicklung von den Kindern unterstützt. Während der Anfängerphase wird den Kindern kein reines Kampfsportprogramm vermittelt, da die Kinder erst die motorischen Fähigkeiten erlernen Durch diese Förderung können sich die Kinder in nahezu jede Kampfkunst mit diesen Fähigkeiten leicht einarbeiten. Zusätzlich erlernen Kindern Teiloffenen Spielkonzepten:

  • Anweisungen zu folgen
  • Verantwortung zu zeigen
  • Probleme zu lösen
  • Selbstkontrolle
  • Sprache und Aussprache zu verbessern
  • Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung zu entwickeln
  • sich respektvoll zu verhalten

Für weitere Fragen stehen die Übungsleiterinnen vor Ort. Wer gerne eine Schnupperstunde ausprobieren möchte, kann sich gerne unter office@tkd-team.de kostenfrei anmelden.

Bildquelle: Landessportbund NRW (Andrea Bowinkelmann)

NWTU Qualifizierung zum/zur Junior-Kampfrichter-Assistent/in Technik

Am Sonntag, 4. September 2022, fand die erste NWTU Qualifizierung zum Junior-Kampfrichter-Assistent/innen Technik 2022 in Dortmund statt. Ein Dank gilt hier dem ausrichtenden Verein, Taekwondo Team Kocer e.V., der die Halle für diesen Lehrgang zur Verfügung stellte.
 
Die Lehrgang war ein „Joint Venture“ der NWTU Ressorts Jugend und Technik, die hier erstmals in Kooperation eine solche Veranstaltung angeboten haben. 🤝 Der Lehrgang richtete sich an interessierte Jugendliche, welche perspektivisch als Landeskampfrichter/innen im Ressort Technik aktiv werden möchten.
 
Insgesamt waren 6 jugendliche Sportler/innen aus NRW angereist, um die Ausbildung und abschließende Eignungsprüfung für den perspektivischen Einsatz als Junior-Kampfrichter-Assistent/in bei einem Technik-Turnier zu absolvieren. 🥋
 
Nach kurzer Einführung in den Lehrgangsablauf wurde von der referierenden Bundeskampfrichterin, Candida Tunkel, das aktuelle Regelwerk der DTU sowie die Regelwerke der NWTU vorgestellt. Neben den allgemeinen Inhalten der Regelwerke wurden dabei insbesondere die Fehlerdefinitionen im Detail besprochen.
 
Im Anschluss an dem Theorieteil wurden dann ebenfalls unter fachkundiger und engagierter Anleitung von Candida Tunkel, mit praktischen Übungen die Key-Points sowie Fehler bei der Technikausführung und der Präsentation herausgearbeitet. 🔎 Zum Abschluss des Lehrgangs fand dann der Eignungstest statt.
 
ℹ️ Die Qualifizierung war in diesem neuen Format absolut erfolgreich, so dass in Zukunft ein Angebot in diesem Format wiederholt werden soll. Bei Fragen steht NWTU Kampfrichterreferent Technik, Markus Sand, per E-Mail unter m.sand@nwtu.de gerne zur Verfügung.
 
 

3. Dortmunder offenes Sparring

Zu dritten Dortmunder offenen Sparring kamen Hapkido-Praktizierende aus Ahlen, Beckum, Dortmund, Köln und Oelde teil. Mit intensiven Training nutzten die Teilnehmer/innen das Training, um die zahlreichen Elemente des körperlichen Messens und des sportlichen Wettkampfes zu feilen. Im Zentrum der Übungen standen dabei wie gewohnt  das Boxen, das Treten und das Grappling (insbesondere auf dem Boden). Jede der drei Kategorien wurde auch isoliert trainiert, doch um einen realistischen Kampf abzubilden ist der fließende Übergang und die Kombination der verschiedenen Techniken unentbehrlich, so Balco Praeffke vom Taekwondo Team Kocer.

Der Verlauf des Sparrings verlief wie gewohnt: Nach kurzen, gemeinsamen intensiven Aufwärmtraining und einer Einweisung über die Sicherheit und Sport- und Trainingskultur wurde die Matte geöffnet und es konnte nach Herzenslust gekämpft und ausprobiert werden. Dabei wurden mit abwechselnden Partner kurz die erlaubten Techniken abgesprochen (zum Beispiel: nur Tritte) und dann auf den Wettkampflächen ausprobiert. 

Einen gemeinsamen Abschluss mit einem leckeren Essen und einem positiven Feedback für den Lehrgang rundeten den 3. Dortmunder offenen Sparring ab, Der nächste Termin findet am 04. März 2023 erneut wieder statt.

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Fortbildung für Hapkido – Übungsleiter

Erstmalig fand im Rahmen des Nordrhein-Westfälischen Hapkido Verbandes ein
Intensivseminar zum Thema „Fit für die Vielfalt“ statt. In Zusammenarbeit mit dem Taekwondo
Team Kocer e.V. aus Dortmund wurde die vom Landessportbund NRW unterstützte Maßnahme
durchgeführt. Ziele des Intensivseminars waren spielerische und praxisnahe Übungen für
Übungsleiter, Vorstände und Vereinsmitarbeitende sowie ein intensiver Erfahrungsaustausch
mit den anderen Teilnehmern. Zudem konnten durch entsprechendes hohes Fachwissen der
Teilnehmer vor allem Möglichkeiten der Integration und Inklusion von Menschen mit und ohne
Migrationshintergrund reflektiert werden, so der Referent Muhammed Kocer.

Zusätzlich wurden verschiedene Modelle und Konzepte erarbeitet und ausprobiert sowie
potenziale für die eigene Verbands- und Vereinsarbeit erarbeitet. Hier boten sich
niederschwellige Umsetzungspotenziale für die interkulturelle Arbeit vor Ort aus.
Für die 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 8 Vereinen war die Maßnahme ein voller
Erfolg.

Nach zwei intensiven und heißen Tagen bekamen die Teilnehmerinnen Ihre
Teilnehmerurkunde aus den Händen der Landesjugendleiterin des Nordrhein-Westfälischen
Hapkido Verbandes, Katja Schamrin überreicht. Die Fortbildung wird mit 15 Lizenzpunkten für
die Verlängerung der Übungsleiter C, Jugendleiter sowie fachspezifischen Trainerlizenzen
angerechnet.

Die Maßnahme wurde gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat.
Weitere Informationen gibt es unter Hapkido-nrw.de

Mehr Infos zum Bildungsprogramm unter:
https://www.youtube.com/watch?v=E8caPRFrzwE