Zukunftsprojekt Vereinsentwicklung 2020

Mit dem Projekt „Vereinsentwicklung 2020“ soll die Vereinsjugend innerhalb des Taekwondo Team Kocer e.V. intensiver gefördert und gefordert werdenDie Anzahl junger Mitglieder ist in den letzten 14 Jahren stetig gestiegen. Auch die Anzahl der ehrenamtlichen, welche diese Gruppe betreut, muss mit der Zeit auch erweitert werden.

Für dieses Bereich wurden die Strukturen innerhalb der Jugend verändert und mehr Spielraum für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erweitert, so der Vereinsvorsitzende Muhammed Kocer.  Wir haben das Budget für die Jugendarbeit um eine größere Summe erweitert, so das viele Maßnahmen z.B. komplett kostenlos davon getragen werden können.

Mit der Vereinsentwicklung wollen wir raus aus eingefahrenen Strukturen und näher an die Basis. Hierzu wurden bereits in den letzten Jahren große Anstrengungen gemacht, junge Menschen zu qualifizieren. Zur Zeit verfügen wir über 11 ausgebildete DOSB Jugendleiter und Jugendleiterinnen.

Als einer der ersten Aufgaben entwickelten die Mitglieder des Jugendvorstandes auf Grundlage ihres Jugendprofils individuelle inhaltliche Ansätze für die Kinder- und Jugendarbeit im Verein. Das von der Sportjugend NRW entwickelte Material zeigt vor allem die Potenziale im Verein, so die Mitarbeiterin des Stadtsportbund Dortmund.

Zudem ist es der Einstieg in einen Vereinsentwicklungsprozess und Entwicklung einer nachhaltigen Kinder- und Jugendstruktur.

Folgende Mitglieder vertreten nun für die nächsten 2 Jahre die Jugend innerhalb des Vereins.

Maja Neitzke

Cherin Krause

Sefa Dinc

Simon Scherbring

Schnuppertraining Taekwondo

Schnuppertraining Taekwondo

Vor den Sommerferien haben noch einmal Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, in die Sportart Taekwondo hinein zu schnuppern, so der 1. Vorsitzende Muhammed Kocer. Zahlreiche Mitglieder haben vor kurzem die Gürtelprüfungen erfolgreich abgeschlossen, so das es in den Anfängergruppen wieder Möglichkeiten gibt.

Olympische Sportart

Taekwondo, welche in der Disziplin „Zweikampf“ oder „Vollkontakt“ seit 2000 olympisch ist, wird in der Turnhalle der Friedensgrundschule seit 2006 betrieben und zählt in Dortmund zu den größten Taekwondo betreibenden Sportarten.

Dabei kommt es beim Taekwondo nicht auf die körperliche Masse an, sondern auf die Schnelligkeit und Dehnfähigkeit. Nicht jedes Kind erfüllt die Voraussetzungen, aber durch altersgerechtes Training und fachlichem Hintergrundwissen werden die Teilnehmer entsprechend Ihrem Alter und Fähigkeiten individuell gefördert. Gerade deswegen wird Taekwondo auch von Ärzten und Physiotherapeuten empfohlen.

Seit 2006 in Dortmund erfolgreich in der Kinder- und Jugendarbeit aktiv.

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