PSD Bank Sommer Vorankündigung 20.08.2022 von 11:00 – 16:00 Uhr

Promotionsaktion Hapkido und Yoga an der TU-Dortmund

Am 26.04 stellten die jungen und engagierten Übungsleitenden Katja Schamrin, Balco Praeffke und Linda Oehl die neuen Sportarten innerhalb des Taekwondo Team Kocer Vereins den Studierenden an der tu-Dortmund vor. Ausgerüstet mit 250 Präsent-Tüten, Video- und Infomaterial führten sie viele spannende Gespräche mit den interessierten Studierenden über die Vorzüge, die das Ausüben von Hapkido und Yoga mit sich bringen. Dadurch, dass die Übungsleitenden selbst stets am Stand präsent waren, konnten alle Fragen bestens beantwortet werden. Am Ende war auch keine einzige Präsent-Tüte mehr vorhanden.

Die Übungsleitende Katja Schamrin bewertet den Tag als vollen Erfolg und gibt bekannt „Wir freuen uns auf alle Interessierten, die uns die kommenden Mittwoch Abende beim Hapkido bis zu 3 mal kostenlos besuchen werden“ und auch Linda Oehl, die ihren Yoga-Kurs zusammen mit Thorben Püttmann erst Anfang diesen Jahres gestartet hat, zeigt sich enthusiastisch: „Wir werden bestimmt am 18.06.2022 beim offiziellen Schnuppertermin eine richtig volle Turnhalle bekommen. Gut, dass wir so viel Platz haben.“

Alles in Allem also ein sehr gelungener Tag mit hoffentlich vielen neuen sportbegeisterten, die sich das neue Angebot im Taekwondo-Team Kocer Verein nicht entgehen lassen werden.

wer weitere Informationen haben möchte, kann sich gerne unter Hapkido-dortmund.de und vinyasa-dortmund.de informieren.

Erfolgreiche Minisportabzeichen

Zum Kinderbewegungsabzeichen (KIBZ) kamen rund drei dutzend Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren sowie zahlreiche Geschwisterkinder unter drei Jahren des vom Taekwondo Team Kocer e.V. ausgerichteten Aktionstages.

Das Minisportabzeichen ist eins von mehreren Bewegungsabzeichen für Kinder in NRW unter 6 Jahren. Hierbei steht nicht das Messen der sportlichen und körperlichen Leistung der kleinen Young Talents gegeneinander, sondern die kindergemäße Heranführung an allgemeine und Taekwondo orientierte Bewegungsabläufe im Vordergrund.

Für die Kinder bedeutete dies vor Ort ohne Druck, viel Spaß und großer Spannung den Tag zu absolvieren. Als Taekwondo Verein ist es unser Ziel, die Kinder früh für den Taekwondo-Sport zu begeistern, so der 1. Vorsitzender Muhammed Kocer. Dabei haben wir behutsam den Teilnehmern vor Ort die Möglichkeit geboten, sich dem KIBAZ Sportabzeichen heranzuführen und ihre Talente zu entdecken.
Neben den KIBAZ Sportabzeichen bekamen die Kinder nach dem Absolvieren des Sportabzeichens die Möglichkeit, sich noch in der Halle an den einzelnen Stationen auszuprobieren.

Als besonderes Highlight gab es neben Urkunden und diversen Give-Aways zusätzlich auch Medaillen vom Taekwondo Team Kocer e.V.
Wer gerne mehr über das Angebot des Taekwondo Team Kocer e.V. wissen möchte, kann sich gerne unter Taekwondo-Dortmund.de oder office@tkd-team.de informieren.

Taekwondo-Prüfung in Dortmund

Sportler bestätigen Leistung

Zur 2. Taekwondo-Prüfung sind neben den kleineren Neuzugängen, auch einige hochgraduierte Mitglieder des Taekwondo Team Kocer e.V. angetreten. Als Bundesprüfer der Deutschen Taekwondo Union wurde der Landesjugendleiter der Nordrhein-Westfälischen Taekwondo Union, Mehmet Güloglu (4. Dan) eingesetzt. 

In der 4,5 stündigen Kup-Prüfungen wurden die erlernten Kenntnisse entsprechend der Prüfungsordnung abgefragt. Es ist wichtig, das die Prüflinge das gesamte Repertoire erlernen, damit irgendwann mal selber gute Trainer und Übungsleiter werden, so Mehmet Güloglu aus Neuss.

Dabei wurden der traditionelle Formenlauf, die erlernten Grundtechniken, Steps und Kicks, Selbstverteidigung im Stand, Boden und gegen Stockangriffe abgefragt. Zudem galt ein großer Bereich dem wettkampforientierten Freikampf. Für einige hochgraduierten Prüflinge stand neben dem grundlegenden Prüfungsprogramm noch ein Bruchtest an. Aufgrund der guten Leistungen durften alle Prüflinge nach viel Lob und persönlichen Ratschlägen von Prüfer Mehmet Güloglu ihre Urkunde zum nächsthöheren Kup entgegennehmen. Für Waltraud Mudrich und Emma Siebald war es die letzte Gürtelprüfung, so der 1. Vorsitzende Muhammed Kocer. Die nächste Gürtelprüfung für beide wird die Prüfung zum 1. Dan sein, dem sogenannten schwarzen Gürtel.

Bei Interesse sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene herzlich eingeladen, jederzeit an einem kostenlosen Probetraining teilzunehmen. Nähere Informationen zu den Trainingszeiten und dem Kampfsport Taekwondo sind auf der Website www. tkd-team.de zu finden.

Zum 9. Kup (weißgelben Gürtel)

Ömer Bice, Noel Herrmann, Lukas Kirschner, Elizan Kurt, 

Zum 8. Kup (gelben Gürtel)

Leon Kilinc, Janik Meyer, Luca Krajewski, Abderrahman Dhibi, Lea Matthieu 

Zum 7. Kup (gelbgrünen Gürtel)

Sarmad Ahmad, Salmana Ahmad, Helin, Sayan, Lorin Sayan, Sefa Dinc, Simon Scherbring, Ben Herrmann

Zum 6. Kup (Grünen Gürtel)

Sophie Kochems und Linda Oehl, 

Zum 5. Kup (Grünblauen Gürtel)

Martha Siebald, Meltem Sir

Zum 4. Kup (Blauen Gürtel)

Thorben Püttmann und Marcel Meister

Zum 1. Kup (Rotschwarzen Gürtel)

Emma Siebald und Waltraud Mudrich

Fortbildung zum Ehrenamtsmanager/*in

Dieses Jahr fand zum ersten Mal die Fortbildung zum Ehrenamtsmanager/*in des Landessportbund NRW (LSB), aufgeteilt auf zwei Wochenenden im Februar und März, statt. Neugierig gemacht durch das neuerdings immer mehr publik gemachte Thema „ehrenamtliches Engagement“ und dem eigens beobachteten Phänomen, dass Vereinsmitglieder oft mit der Absicht in den Verein kommen, „lediglich ihre Dienstleistung in Anspruch zu nehmen“, nahmen zwei Mitglieder des Taekwondo Team Kocer e.V.  (Linda Oehl und Thorben Püttmann) an der Fortbildung zum Ehrenamtsmanager/*in.

Fortbildungen

Ziel der Fortbildung war es zu zeigen, wie systematisches Ehrenamtsmanagement im Sportverein funktionieren kann. Denn die Gewinnung und Bindung neuer ehrenamtlicher Mitwirkenden, stellt oft ein Problem dar. 

Oft wurde berichtet, dass sich nämlich gerade diese Struktur des Miteinander innerhalb eines Vereins zu wandeln scheint. So ähneln Interessen und Erwartungen von Vereinsmitgliedern eher denen, die man an eine Dienstleistung stellt.

Sportvereine: Dienstleister versus ehrenamtliches Engagement

Aber: Sportvereine sind keine Dienstleister. Sie leben von und durch das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder.

Dennoch ist klar: Sportvereine leben von ihren Mitgliedern und es ist wichtig, dass nicht nur der Nachwuchs an jungen Sportlern/*innen gewährleistet wird. Sondern auch, dass die Nachfolge von Trainern und Vorstandsmitgliedern gesichert ist.

Auch die Frage, was man machen kann, wenn die Mitglieder nach dem Abschluss der Ausbildung und mit Eintritt des Berufslebens aus dem Verein austreten, gestaltete sich als spannend. 

Bei der Fortbildung wurde vor allem anhand des Lebenszyklus eines Vereinsmitgliedes gezeigt an welchen Stellen es entscheidend ist, die Vorteile einer Ehrenamtlichen Tätigkeit innerhalb des Vereins herauszustellen und das Bedürfnis zu wecken, sich selbst mehr mit einzubeziehen, da es auch immer eine Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung bereithält.

Theorie und Praxis

Anhand vieler praktischer und realer Beispiele der Teilnehmenden wurde in der Fortbildung aufgezeigt, welche Tätigkeiten im Verein getan werden können, um Gewinnung, Betreuung, Begleitung und somit die Bindung an ein Ehrenamt sicherzustellen. Unter anderem eine gute Organisationskultur, Aus- und Weiterbildungen von Mitgliedern und eine offensichtliche Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements. 

An zwei arbeitsreichen Wochenenden wurden dafür vorteilhafte Herangehensweisen erarbeitet und an einigen Stellen erprobt. Die erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung wurde zum Schluss durch den LSB zertifiziert.