wir sind soeben von der Stadt Dortmund zu folgendem Sachverhalt informiert worden:
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vor dem Hintergrund des sich aktuell wieder zuspitzenden Covid-19-Infektionsgeschehens hat der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund heute beschlossen und der Oberbürgermeister in einer anschließenden Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass ab Mittwoch, den 17.11.2021 in allen städtischen Einrichtungen, demnach auch in allen gedeckten Sportanlagen (Sport-, Turnhallen, etc) als auch auf allen ungedeckten Sportanlagen (Sportplätze, etc), die 2G-Regelung ausnahmslos ab 18 Jahren gilt. Dies gilt sowohl für den Veranstaltungs- als auch für den Übungs- und Trainingsbetrieb. Unter 18 Jahren kommt weiterhin die 3G-Regelung zur Anwendung. Der vorgenannte Beschluss ist zwingend und eigenständig durch die Nutzer umzusetzen.
Mit Beginn des neuen Jahres kam auch die Rezertifierung des Taekwondo Team Kocer e.V. auch an. Das Zertifikat wird in Anerkennung der Erfüllung von zahlreichen Qualitätskriterien der Deutschen Taekwondo Union als anerkannter Spitzenverband innerhalb des Deutschen Olympischen Sport Bund (DOSB)
Das Auszeichnen mit dem Vereins-Zertifikat stellt die Taekwondo-Vereine mit Ihrer Qualität in der Öffentlichkeit dar. Gerade Eltern legen immer größeren Wert auf eine qualifizierte Betreuung ihrer Kinder und schätzen beispielsweise hochwertige Jugendarbeit bei der Wahl des Sportvereins für Ihre Kinder.
Das DTU-Vereinszertifikat spiegelt auch die hervorragende Arbeit des Taekwondo Team Kocer e.V. aus dem Dortmunder Westen wieder und sichert den Qualitätsrahmen bis zum 31.12.2025. Mit 22 Übungsleitern, 12 DOSB Jugendleiterin und 2 Vereinsmanagern sowie zahlreichen Qualifikationen hat der 2006 gegründete Verein einiges vorzuweisen. Zudem bieten wir vor allem kindgerechtes Training für Jungen und Mädchen an. 80% der Mitglieder sind Kinder und Jugendliche sowie junge Menschen unter 27 Jahren, davon 65 % Anteil sind weiblich.
Wer sich über Taekwondo allgemein oder den Taekwondo-Sport in Dortmund informieren möchte, kann gerne die Homepage unter Taekwondo-dortmund.de anschauen.
aufgrund der aktuellen Entwicklung der COVID-19 Pandemie hat das Präsidium der Deutschen Taekwondo Union e.V. als Bundesverband beschlossen, dass ab sofort virtuelle Prüfungen im Kup-Bereich (9. bis 1. Kup) Taekwondo durchgeführt werden können. Dieser Beschluss gilt vorerst bis zum 31. März 2021 und ist für alle Mitglieder der Vereine der Deutschen Taekwondo Union.
Auch innerhalb unseres Vereins wollen wir den Teilnehmern die Möglichkeit bieten, die Chance zu erhalten. Alle erforderlichen Voraussetzungen für die Teilnahme an der Taekwondo Prüfungen gelten entsprechend der Prüfungsordnung.
Wer Interesse hat, kann sich unter office @ tkd-team.de zur Kup Prüfung melden. Danach findet ein sogenannter Check statt. Danach schalten Wir das Mitglied zur Prüfung frei.
Die Gürtelprüfung kann individuell nach Rücksprache mit dem Bundesprüfer stattfinden.
Liebe Mitglieder, liebe Eltern, Freunde und Förderer,
das Jahr 2020 steht vor der Tür und wir können auf das geleistete stolz sein. Nicht nur viele neue Mitglieder haben den Weg zu uns gefunden, sondern auch zahlreiche Unterstützer und Förderer, die unsere Arbeit wertschätzen.
Einen besonderen Dank gilt es natürlich auch an alle Helfer, sei es im Verein oder auch außerhalb, welche sich mit zahlreichen ehrenamtlichen Stunden der Unterstützung des Vereinsbetriebes mitgewirkt haben.
Finanziell stehen wir trotz großer Anschaffungen im Rahmen einer soliden Kassenlage für die Jahre 2020 und 2021 gut gewappnet.
Sportlich konnten wir nach der Unterstützung für die Dienstagsgruppe mit Bernhard Thomys auch zusätzlich 7 neue Übungsleiter ausbilden, welche sich in verschiedenen Projekten 2020 des Vereins unterstützend mitwirken können.
Mit der Dan Prüfung im Dezember haben es 5 neue Schwarzgürtel geschafft, ihr Ziel zu erreichen. In den nächsten 18 Monaten werden noch einige folgen.
Aber auch mit der Auszeichnung „Sterne des Sports“ konnten wir einen weiteren Preis für den Verein gewinnen, welche die Qualität wiederspiegelt.
Auch die Neuausrichtung der Jugendarbeit ist 2020 ein größeres Projekt, da mehr als 90 % der Mitglieder unter 27 Jahre ist. Und zeigt es auch welch tolle Arbeit in unserer Jugend geleistet wird und wie gut wir uns inzwischen im Jugendbereich aufgestellt haben.
Mit unserer EhrenamtsGala haben wir ebenfalls den Nerv der Zeit getroffen. Knapp 50 anwesende Gäste konnten mit der Unterstützung des BierCafe West bewirtet werden und vereinzelt unsere Jugendarbeit unterstützen wird. 2020 werden wir diesen besonderen und wertschätzenden Tag im Sinne unserer ehrenamtlichen Helfer wiederholen.
Wir haben aber auch aus einigen Fehlern der Vorjahre gelernt und wollen diese verbessern. Je mehr Impulse auch kommen, umso eher können wir gemeinsam versuchen, diese zu verändern.
Zur Zeit finden Gespräche aufgrund des massiven Ausbaus unserer Hallenzeiten mit der Stadt Dortmund statt und wir hoffen, dass einige Planungen zeitnah umgesetzt werden können.
Sehr gut gestaltet sich weiterhin unsere Zusammenarbeit mit dem Taekwondo Landesverband in NRW sowie weiteren Sportorganisationen. Gleich mehrere Maßnahmen finden 2020 erneut im Dortmund statt.
Ich möchte mich bei allen ehrenamtlichen geschäftsführenden Vorstandskollegen, den Referenten, Trainern und allen Vereinsengeln und Helfern für die gute und sehr harmonische Zusammenarbeit bedanken.
Ich wünsche Euch einen guten Start ins neue Jahrzehnt und freue mich, euch ab dem 07. Januar 2020 wieder zu sehen.
19.09 Uhr, die besondere Uhrzeit startete unter der Südtribüne des Signal Iduna Parks in Dortmund die Jubiläumsfeier zum 15. Geburtstag des BVB-Lernzentrums.
Die 50 anwesenden geladenen Gäste, darunter auch der geschäftsführende Vorstand des Taekwondo Team Kocer e.V.
Carsten Cramer und Lars Ricken würdigten vor Ort das Engagement des BVB-Lernzentrums und deren zahlreiche Projekte im Dortmunder Stadtgebiet. Seit der ersten Kooperation 2015 wurden zahlreiche Projekte mithilfe des BVB-Lernzentrums umgesetzt.
Im Rahmen der Veranstaltungen wurden dann auch verschiedene Projekte mit Hilfe verschiedener Kooperationspartner, darunter dem Taekwondo Team Kocer e.V.
Hier gab es auch wieder Gespräche für die Paralympische Woche 2020, wo auch der Taekwondo Sport wieder seinen Anteil haben wird. Den Abschluss des Abends bildete ein geselliges Beisammensein am Buffet, welches von verschiedenen Akteuren aus Fanszene, Schule, Sportvereinen oder Bildungsinitiativen zum gegenseitigen Kennenlernen und Netzwerken genutzt wurde.
Die Deutsche Taekwondo Jugend richtet die „Taekwondo-Lehrer im Schulsport Ausbildung 2020 erstmalig in Dortmund aus. Diese spezielle Ausbildung richtet sich hauptsächlich an pädagogische Fachkräfte und Taekwondo-Trainer mit mindestens einer Übungsleiter- bzw. Trainer C Lizenz haben. Diese Ausbildung findet vom 13. – 15.03.2020 in den Räumlichkeiten der Sportfakultät an der TU Dortmund statt.
Über 400 ausgebildete Taekwondo-Lehrer im Schulsport, davon 5 in Dortmund
Als Kooperationspartner steht der Bundesjugend mit dem Taekwondo Team Kocer e.V. (NWTU) ein kompetenter und erfahrener Taekwondo-Verein vor Ort zur Verfügung, welche besonders im Bereich des Schulsports und Bewegungserziehung im Bereich der Kinder und Jugendlichen Erfahrung mitbringt.
Ausbildung an der Sportfakultät der TU Dortmund
Inhalte der Ausbildung zum Taekwondo Lehrer im Schulsport der Deutschen Taekwondo Union beinhaltet neben dem theoretischen Unterricht auch zahlreiche intensive praktische und pädagogische Aspekte. Die Inhalte sind schwerpunktmäßig Kinder- und Jugendgerecht gestaltet und an die Vorgaben der jeweiligen Schulbehörden, bzw. den jeweiligen Kultusministerien abgestimmt und festgeschrieben.
Teilnahme von Sport- und Pädagogikstudenten
Zudem ist neben den sportlichen Fähigkeiten und Eignung auch ein hohes Maß an Sozialkompetenz ein wesentlicher Faktor. Mit der Ausbildung erhalten die Teilnehmer die Prüfberechtigung, Taekwondo als Schulsport im differenzierten Sportunterricht oder als Arbeitsgemeinschaft anzubieten.
Interessierte können sich gerne auf der Homepage des Taekwondo Team Kocer e.V. – Dortmund unter www.tkd-team.de informieren oder hier die >>Ausschreibung<< zur Ausbildung.
Die Nordrhein – Westfälische Taekwondo Union (NWTU) richtete
ihre zweite Dan Prüfung, die sogenannte Schwarzgurt Prüfung für Menschen mit
körperlichen und geistigen Einschränkungen in Dortmund aus.
Vorreiterrolle
der NWTU
Richard Solarski, Landesprüfungsreferent der NWTU war seinerzeit
einer der Impulsgeber für diese Veranstaltung. Dabei müssen die Prüflinge nicht
ein anderes Prüfungsprogramm absolvieren andere Schwarzgurte. Hier muss man nur
auf die körperlichen Einschränkungen Rücksicht nehmen.
v.l.n.r. Muhammed Kocer, Stefanie Dumrath, Turgay Ertugrul
Als Prüfergremium wurde für diese Dan-Prüfung Turgay Ertugrul
aus Essen, Stefanie Dumrath aus Köln und Muhammed Kocer vom ausrichtenden
Verein Taekwondo Team Kocer eingeladen. Für diese Sonderprüfung brachten alle
drei Bundesprüfer fachliche oder berufliche Qualifikationen im Themengebiet der
Inklusion mit. Zudem nahm Arndt Mallepree, als Beauftragter der Deutschen
Taekwondo Union teil
Prüfung auf
hohem Niveau
Ein besonderes Highlight war die Teilnahme von Christopher Frömmgen,
einen Para-Sportler, welcher letztes Jahr bei der Weltmeisterschaft die Goldmedaille
errungen konnte. Besonders hier ist es Wertzuschätzen, wenn Leistungssportler
weiter ihren sportlichen Werdegang vorantreiben
und nicht sich auf Ihren Lorbeeren ausruhen.
Dass sich die anwesenden vier Teilnehmer sehr gut auf diese
Prüfung vorbereitet hatten, wurde klar vom Prüfungsvorsitzenden Turgay Ertugrul
beschrieben. Die von der Prüfungsordnung der Deutschen Taekwondo Union (DTU)
geforderten Vorgaben wurden voll erfüllt.
Nicht als Selbstverständlichkeit
betrachten
Dabei ist „Inklusion“ nicht immer selbstverständlich, so Kocer.
Kampfsport hat zwar einen inklusiven Charakter, jedoch sind viele Vereine immer
noch sehr distanziert zu diesem Thema. Selbst in Dortmund, wo knapp 20 Gruppen
und Vereine Taekwondo betreiben, gibt es nur 1-2 weitere Vereine. Das liegt
auch oft daran, dass viele Vereine auch händeringend Trainer suchen. Und dann
sich noch für gesellschaftliche Themen begeistern. Das ist sicherlich zu viel.
Auf die Frage, ob es sofort bei uns im Taekwondo Team Kocer geklappt
hat, würde ich mal ein klares NEIN nennen. Wer sich mit dem Thema und vielen
anderen beschäftigt, weiß auch die zahlreiche Arbeit. Aber wenn es klappt, dann
ist es wie so oft im Leben einfach nur schön.
Wer Fragen zum Thema Inklusion im Taekwondo-Sport hat, kann sich gerne beim Para-Beauftragten des Landesverbandes Arndt Mallepree erkundigen.
Zur Dan Prüfung der Nordrhein-Westfälischen Taekwondo Union (NWTU) reisten 21 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesland nach Dortmund an. Als Ausrichter der Dan Prüfung fungierte der Verein Taekwondo Team Kocer e.V., welcher diese im Auftrag der NWTU bereits zum fünften Mal ausrichten durfte.
Ein Jahr Vorbereitungszeit
Die anwesenden Prüflinge wurden in mehrere Gruppen unterteilt, welche die Alters- und Graduierungsspezifikationen berücksichtigte. Während die jüngste Teilnehmerin gerade mal 13 Jahre alt war, konnte der älteste Teilnehmer bereits 50 Jahre vorweisen.
Drei Bundeprüfer
Als Prüfungsgremium werden immer erfahrene Prüfer eingesetzt, so der Landesprüfungsreferent der NWTU, Richard Solarski aus Köln. Den Vorsitz hatte der Vizepräsident der NWTU, Franz-Peter Erberich. Die weiteren Bundesprüfer Levent Büyüktunca aus Neuss und der Vorsitzende des Dortmunder Vereins Muhammed Kocer machten das Team komplett.
In der knapp 7 Stunden dauernden Prüfungsdauer wurden die Kampfsportler den ganzen Tag lang in den verschiedenen Disziplinen des olympischen Taekwondo-Sports geprüft. Es begann mit dem Prüfungsfach „Grundtechniken“. Im Bereich Formenlauf stellten die Teilnehmer die für die Prüfung notwendige Poomsae, ähnlich einer Kür. Hier müssen die Sportler vor dem anwesenden Publikum das Publikum und das Prüfungskomitee überzeugen.
Nach diesem Prüfungsfach legte sich die anfängliche Nervosität ein wenig, zumal die zweite Disziplin Ilbo-Taeryon, ein abgesprochener Zweikampf, mit einem Partner vollzogen wird. Im Bereich des olympischen Zweikampfes wurde nach taktischen oder technischen Anweisungen gekämpft, bevor die Prüflinge unter realistischen Bedingungen ihr erlerntes umsetzen konnten.
Beim Prüfungsfach Selbstverteidigung mussten die Anwärter Angriffe mit Fuß oder Faust, Stock oder Messer parieren beziehungsweise sich aus dem Stand oder Bodenlage befreien. Bei den für die Zuschauer immer an der spektakulärsten Disziplin zerschlugen die Teilnehmer mit zum Teil spektakulären Techniken mehrere Zentimeter dicke Bretter.
Das gelang bei den meisten Prüflingen mehrheitlich ohne große Probleme. Am Ende reichte es zwar nicht für alle Prüflinge, jedoch sollte dies nicht als eine Niederlage gewertet werden, sondern die Stärke zeigen, wieder aufzustehen und noch intensiver sich vorzubereiten.
Bildquelle: Richard Solarski
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