Auftaktveranstaltung für das Referententeam „Taekwondo Lehrer im Schulsport“ in Dortmund

v.l.n.r. Paul Heinrich (Ressortleiter), Klaus Weidinger (Referent), Claudia Herhold (Der Kreisel – Sprachtherapie), Denise Liedtke (Referentin), Mike Paustian (verantwortlicher Referent), Muhammed Kocer (Referent), Thomas Michalak (Referent), Jan Springer (Referent), Ulf Hopf (Referent)

Der Kreisel – Sprachtherapie an der Wasserburg war der Treffpunkt des erweiterten Referententeams der Deutschen Taekwondo Jugend „Lehrer im Schulsport“. 

Der Kreisel – Sprachtherapie an der Wasserburg war der Treffpunkt des erweiterten Referententeams der Deutschen Taekwondo Jugend „Lehrer im Schulsport“. 

Dortmund im Ruhrgebiet

Auf Einladung des Ressortleiters Paul Heinrich reisten einige Taekwondo Sportler aus mehreren Bundesländern zur Auftaktveranstaltung nach Dortmund an. Dabei wurden im Vorfeld die neuen Referenten nach strengen Kriterien ausgewählt, um bundesweit die gleiche Qualität innerhalb des Taekwondo an den Schulen zu gewährleisten, so einer der beiden Ansprechpartner für die Veranstaltung Mike Paustian. 

Mit dem Standort Dortmund und den Räumlichen Bedingungen in den Praxisräumen wurden optimale Voraussetzungen, um viele wichtige Strukturen und Rahmenbedingungen zu besprechen. 

Die Rahmenbedingungen für die Ausbildungen, Implementierung von Konzeptionen in die Lehrpläne, Fortbildungen im Bereich des Taekwondo im Schulsport, Qualitätsstandards für Aus- und Fortbildungen waren ebenfalls Teile dieser Veranstaltung. Aber auch neben der rein fachlichen Weiterbildung nahmen auch die Vermittlung moderner Unterrichtsmethoden einen breiten Rahmen ein. 

Knapp 400 Taekwondo Lehrer im Schulsport in Deutschland

Derzeit gibt es derzeit in der Deutschen Taekwondo Jugend knapp 400 Schulsportlehrer, welche in den nächsten Jahren überproportional steigen wird. Durch das Schulsportkonzept wird für den Taekwondo Sport in Deutschland eine neue Sichtweise für das Kinder und Jugendtraining im offenen Ganztag sowie im Schulsport Taekwondo aufgezeigt. Zudem sind unsere Schulsportlehrer durch die DTU Schulsportprüferlizenz in ihren Schulklassen unabhängig gegenüber anderen DTU Prüfern, welches wiederum die Rahmenbedingungen für die Umsetzung an Schulen erleichtert.

Dabei wurden die neuen Referenten nach strengen Kriterien ausgewählt, um bundesweit die gleiche Qualität zu gewährleisten, so einer der beiden Ansprechpartner Mike Pastian.  Die Praxisräume boten zudem für die Mitglieder der Referententeams optimale Voraussetzungen, um viele wichtige Strukturen und Rahmenbedingungen zu besprechen. 

Besonders die Rahmenbedingungen für die Ausbildungen, Implementierung von Konzeptionen in die Lehrpläne, Fortbildungen im Bereich des Taekwondo im Schulsport, Qualitätsstandards für Aus- und Fortbildungen waren Teile dieser Veranstaltung.

Neben der rein fachlichen Weiterbildung nahm auch die Vermittlung moderner Unterrichtsmethoden einen breiten Rahmen ein. 

Kampfrichter Ausbildung der Nordrhein – Westfälischen Taekwondo Union in Dortmund

Copyright: Muhammed Kocer – Ein Teil der Teilnehmer 2-2018

Der Taekwondo Landesfachverband, die Nordrhein – Westfälische Taekwondo Union (NWTU) richtete ihren zweiten Landeskampfrichteranwärter Lehrgang in Dortmund aus. 

Insgesamt reisten aus dem gesamten Bundesland 22 motivierte Sportler und Referenten an, um sich die aktuellen Regeln des Kampfrichterwesens im Taekwondo Sport anzuhören und auch vor Ort in zahlreichen praktischen Inhalten ausprobieren zu können. 

Der Landeskampfrichter-Referent Markus Sand und Bundeskampfrichter Dr. Jochen Schneider vermittelten den anwesenden Sportlerinnen und Sportler in mehrstündigen theoretischen und praktischen Teil der Ausbildung neben Regeln, Details und Änderungen der Wettkampfordnung Poomsae (koreanische Bezeichnung für den imaginären Kampf, ähnlich einer Kür beim Eiskunstlauf).

Eine technische Perfektion in Techniken zu erkennen, wird sicherlich erst für die Kampfrichter nach einer gewissen Zeit möglich sein. Aber ein frühzeitiger Einstieg in das Kampfrichterwesens sorgt auch dafür, die Fehler im Taekwondo Sport von Sportkameraden zu erkennen und vor allem seine eigene Techniken besser zu reflektieren, so Muhammed Kocer

Ausrichter und Ansprechpartner vor Ort war das Taekwondo Team Kocer e.V., welche seine Trainingsräumlichkeiten in den Räumen an der Martin – Luther King Gesamtschule zur Verfügung stellte und seit Jahren gute Beziehungen zum Landesverband inne hat.

Zudem konnten auch vom Taekwondo Team Kocer e.V. gleich drei Teilnehmerinnen an dem Lehrgang teilnehmen, um Ihr Wissen zu erweitern. Während Marie Dommasch und Alexandra Sosadzin die Möglichkeit der Vorbereitung für den Schwarzen Gürtel nutzen zu können, war Katharina Petri in der Gruppe der Interessierten Teilnehmer zum Kampfrichter.  

Wer sich über den Taekwondo Sport in Dortmund oder allgemein über die olympische Sportart im Taekwondo Team Kocer e.V. informieren möchte, kann dies unter www.tkd-team.de tun.